Ein Betrag von 5,8 Millionen Euro wird bereitgestellt, um die ersten beiden Regional Cable Hubs im Baltischen Meer und im Mittelmeer zu errichten. Die Ankündigung erfolgte am 23. Juni 2026 in Brüssel.
Finanzierung
Die Mittel stammen aus dem EU‑Programm für digitale Infrastruktur und sollen die Konnektivität in den genannten Seegebieten stärken. Der Finanzierungsrahmen umfasst ausschließlich das genannte Budget, ohne zusätzliche Zuschüsse.
Standorte
Der erste Hub wird im Baltischen Meer etabliert, ein zweiter folgt im Mittelmeer. Beide Standorte wurden nach einer Analyse der Netzwerklücken ausgewählt, um die Anbindung von Küstenstaaten zu verbessern.
Ziele
Durch die Hubs sollen Datenströme schneller und sicherer zwischen den beteiligten Ländern fließen. Zusätzlich wird erwartet, dass die Projekte die Resilienz der europäischen Telekommunikationsinfrastruktur erhöhen.
Umsetzung
Die Projektphasen umfassen Planung, Bau und Inbetriebnahme, wobei die Bauarbeiten voraussichtlich im zweiten Quartal 2027 beginnen. Die Europäische Kommission überwacht die Fortschritte im Rahmen regelmäßiger Berichte.
Stellungnahme
Ein Sprecher der Europäischen Kommission erklärte: „Mit den Regional Cable Hubs stärken wir die digitale Souveränität Europas und fördern den wirtschaftlichen Austausch in strategisch wichtigen Regionen.“
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Europäische Kommission, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union). Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.
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