EU und Jordanien halten ersten bilateralen Gipfel in Amman
Ein bilateraler Gipfel zwischen der Europäischen Union und Jordanien fand am 8. Januar 2026 in Amman statt. Vertreter beider Seiten nutzten die Gelegenheit, um die langjährige Partnerschaft zu feiern und zukünftige Kooperationen zu planen.
Hintergrund der Zusammenarbeit
Die Beziehungen zwischen der EU und Jordanien reichen über drei Jahrzehnte zurück und umfassen zahlreiche Programme in den Bereichen Wirtschaft, Bildung und Sicherheit. Der Gipfel markiert den ersten offiziellen bilateralen Höhepunkt dieser Zusammenarbeit.
Teilnehmer
Die EU wurde durch den Präsident der Kommission, Ursula von der Leyen, und den Präsident des Europäischen Parlaments, Roberta Costa, vertreten. Jordanien wurde von seinem Majestät König Abdullah II repräsentiert.
Agenda und Themen
Auf der Tagesordnung standen Themen wie Handel, Energie, Migration und regionale Stabilität. Beide Seiten betonten die Notwendigkeit gemeinsamer Anstrengungen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung und zur Stärkung der Sicherheitskooperation.
Aussagen der Führungspersonen
Der Präsident der Kommission erklärte, dass der Gipfel ein klares Signal für die tiefe Verbundenheit beider Seiten sei und neue Wege für Zusammenarbeit eröffne. König Abdullah II betonte, dass Jordanien die Partnerschaft mit der EU als Schlüssel für wirtschaftliches Wachstum und regionale Sicherheit betrachte.
Erwartete Ergebnisse
Die Verhandlungen führten zu einer Absichtserklärung, die konkrete Projekte in den Bereichen erneuerbare Energien und digitale Infrastruktur umfasst. Zusätzlich wurden Rahmenbedingungen für ein erweitertes Handelsabkommen diskutiert.
Ausblick
Beide Seiten planen, die Ergebnisse des Gipfels in den kommenden Monaten zu konkretisieren und regelmäßige bilaterale Treffen einzurichten. Der Gipfel wird als Ausgangspunkt für eine intensivere Zusammenarbeit in den nächsten Jahren gesehen.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Europäische Kommission, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union). Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.
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