Am 13. Oktober 2026 fand in Brüssel der dritte EU‑Türkei‑Handelsdialog statt. Die Gespräche dienten der Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und der Republik Türkei.
Leitung und Teilnehmer
Der Dialog wurde von Kommissar für Handel und Wirtschaftssicherheit, Interinstitutionelle Beziehungen und Transparenz Maroš Šefčovič und dem türkischen Handelsminister Ömer Bolat gemeinsam geleitet. Weitere Vertreter beider Seiten nahmen an den Verhandlungen teil.
Ziele des Treffens
Ziel war es, bestehende Handelsabkommen zu überprüfen, neue Kooperationsfelder zu identifizieren und Hindernisse im bilateralen Handel abzubauen.
Erörterte Themen
Im Fokus standen unter anderem der Marktzugang für Industrieprodukte, die Regulierung von Dienstleistungen, Fragen der nachhaltigen Lieferketten und die Zusammenarbeit im Bereich digitaler Handel.
Ergebnisse und Beschlüsse
Die Parteien einigten sich darauf, einen Arbeitsplan für die nächsten zwölf Monate zu erstellen, der konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Warenverkehrs und zur Förderung von Investitionen vorsieht.
Weiteres Vorgehen
Ein Follow‑up‑Meeting soll im ersten Quartal 2027 stattfinden, um den Fortschritt der vereinbarten Initiativen zu prüfen. Beide Seiten betonten die Bedeutung eines stabilen und transparenten Handelsumfelds.
Ausblick
Die Fortsetzung des Dialogs wird als Schlüssel zur Stärkung der wirtschaftlichen Partnerschaft und zur Unterstützung des gemeinsamen Wachstums in der Region betrachtet.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Europäische Kommission, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union). Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.
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