Die Europäische Kommission hat am 5. Juni 2026 im Rahmen des Brussels Economic Security Forum in Brüssel eine Rede gehalten, in der sie die Bedeutung von wirtschaftlicher Sicherheit für die Union hervorhob. Der Redner dankte dem European Policy Centre für die Einladung und stellte die aktuelle Agenda der Kommission vor.
Hintergrund des Forums
Das Brussels Economic Security Forum dient als Plattform für Entscheidungsträger, Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um Strategien zur Stärkung der Resilienz europäischer Märkte zu diskutieren. Im Jahr 2026 stand das Forum im Zeichen der Sicherung von Lieferketten und der digitalen Infrastruktur.
Zentrale Botschaften
In seiner Ansprache betonte der Kommissionsvertreter, dass die EU ihre Wirtschaftsstruktur gegen externe Schocks und Cyberrisiken wappnen müsse. Er verwies auf laufende Initiativen zur Diversifizierung von Lieferketten, zur Förderung von Forschung und Innovation sowie zur Unterstützung von KMU bei der Digitalisierung.
Zukünftige Maßnahmen
Die Kommission kündigte an, dass in den kommenden Monaten weitere Finanzmittel für Resilienzprojekte bereitgestellt werden. Zudem sollen neue Regelungen zur Transparenz von Lieferketten und zur Stärkung der Cyberabwehr entwickelt werden.
Ausblick
Abschließend rief der Redner zu einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Mitgliedstaaten, Industrie und Forschungsgemeinschaft auf, um die wirtschaftliche Sicherheit langfristig zu gewährleisten. Er betonte, dass die EU nur durch gemeinsame Anstrengungen ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten könne.
[Lizenzangabe]: ‚Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union)‘
[Zusatz]: ‚ Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.‘
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