Explosion bei Hausbrand in Salisbury, North Carolina verletzt Feuerwehrmänner und Zivilisten
Am Abend des 15. Dezembers 2025 kam es in einem Einfamilienhaus in Salisbury, North Carolina, zu einer Explosion, die im Zuge eines bereits brennenden Gebäudes ausbrach und zwölf Feuerwehrmänner sowie zwei Zivilisten verletzte.
Feuerwehreinsatz und Explosion
Die Salisbury Fire Department wurde um 16:56 Uhr an der Adresse 1143 Laurel St zu einem möglichen Strukturbrand alarmiert. Einsatzkräfte trafen innerhalb von vier Minuten ein und fanden schwere Brandbedingungen im rückwärtigen Teil des Hauses. Während des offensiven Angriffs auf das Feuer detonierte eine Gasleitung, wodurch die Gebäudestruktur stark beschädigt wurde, das Dach aufhob und anschließend zusammenbrach.
Verletzungen und medizinische Versorgung
Elf der zwölf verletzten Feuerwehrmänner stammten aus Salisbury, einer kam aus Spencer. Sie erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen, darunter Platzwunden, Prellungen, Verstauchungen und Rauchvergiftungen. Alle wurden bis zum 16. Dezember aus den Krankenhäusern entlassen; sieben kehrten bis zum 19. Dezember wieder zum Volldienst zurück, fünf erholten sich zu Hause. Die beiden Zivilisten wurden ebenfalls behandelt und anschließend entlassen.
Untersuchungen
Die Salisbury Fire Investigation Taskforce prüft sowohl die Brandursache als auch die Explosion. Dabei arbeitet sie mit dem North Carolina State Bureau of Investigation und dem North Carolina Office of the State Fire Marshal zusammen, um den genauen Ablauf zu rekonstruieren.
Reaktion der Stadtverwaltung
Stadtbürgermeister Tamara Sheffield äußerte ihr Mitgefühl für die von dem Brand betroffenen Familien und dankte den Einsatzkräften für ihr schnelles Handeln. Sie betonte die Bedeutung der Gemeinschaft in dieser Situation.
Unterstützung durch das Rote Kreuz
Das Amerikanische Rote Kreuz stellte Soforthilfe bereit, um den von dem Brand und der Explosion betroffenen Bewohnern Unterkünfte und Grundbedarfe zu sichern.
Aktueller Stand der Einsatzkräfte
Bis zum 19. Dezember hatten sich die meisten verletzten Feuerwehrmänner erholt, während die verbleibenden fünf weiterhin zu Hause genesen. Die Ermittlungen laufen weiter, und die Stadtbehörden halten die Öffentlichkeit über neue Erkenntnisse informiert.
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