Am 7. Oktober 2026 fand im öffentlichen Teil einer nichtöffentlichen Sitzung des Ausschusses für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung ein Fachgespräch zum Thema „Jüdische Gegenwartsforschung“ statt. Das Gespräch dauerte eineinhalbstündig und wurde öffentlich übertragen.
Hintergrund des Fachgesprächs
Der Fachgesprächsrahmen diente dazu, aktuelle Forschungsthemen zu beleuchten und den Diskurs zwischen Wissenschaft und Politik zu fördern. Dabei stand die Analyse der gegenwärtigen Forschungslage im Fokus.
Aufgaben des Ausschusses
Der Ausschuss berät mit seinen 30 Mitgliedern über die Förderung des Forschungsstandortes Deutschland. Zusätzlich behandelt er Themen wie Künstliche Intelligenz, Quantentechnologie und Supercomputing.
Rolle des Büros für Technikfolgenabschätzung
Das Büro für Technikfolgenabschätzung (TAB), betrieben vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), unterstützt den Bundestag bei forschungs- und technologiepolitischen Fragen. Es liefert Analysen und Gutachten, die in die Ausschussarbeit einfließen.
Relevante Forschungsthemen
Im Rahmen des Fachgesprächs wurden neben der jüdischen Gegenwartsforschung auch die Auswirkungen von KI und Quantencomputern auf die Gesellschaft diskutiert. Diese Themen spiegeln die strategische Ausrichtung des Ausschusses wider.
Bedeutung für den Forschungsstandort
Durch die Beratung des Ausschusses soll die Attraktivität Deutschlands als Forschungsstandort gestärkt werden. Die Ergebnisse des Fachgesprächs können zukünftige Förderentscheidungen beeinflussen.
Ausblick
Der Ausschuss plant weitere öffentliche Fachgespräche, um den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik kontinuierlich zu fördern. Die nächsten Termine werden voraussichtlich im kommenden Jahr bekannt gegeben.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
Ende der Uebertragung