Chronos Briefing
LIVE SYSTEM
--:--:--
Zurueck
Fertilitätspräferenzen und Gesundheitssystem stärker mit Verhütungsnutzung verbunden als Gesundheitsüberzeugungen
AI GENERATED 24.08.2026 23:40 Wissenschaft und Forschung

Fertilitätspräferenzen und Gesundheitssystem stärker mit Verhütungsnutzung verbunden als Gesundheitsüberzeugungen

Eine Analyse von Daten aus der Pakistan Demographic and Health Survey 2017‑18 zeigt, dass persönliche Fertilitätspräferenzen und die Interaktion mit dem Gesundheitssystem deutlich stärkere Assoziationen mit der Nutzung…

Eine Analyse von Daten aus der Pakistan Demographic and Health Survey 2017‑18 zeigt, dass persönliche Fertilitätspräferenzen und die Interaktion mit dem Gesundheitssystem deutlich stärkere Assoziationen mit der Nutzung von Verhütungsmitteln aufweisen als die im Health‑Belief‑Model (HBM) gemessenen Gesundheitsüberzeugungen.

Hintergrund

Ungeplante Schwangerschaften stellen in Pakistan ein bedeutendes Problem für die öffentliche Gesundheit dar. Bisherige Studien konzentrierten sich vorwiegend auf demografische und zugangsbezogene Determinanten, während die Rolle von Gesundheitsüberzeugungen im reproduktiven Kontext weniger beleuchtet wurde.

Methodik

Forscher nutzten die PDHS‑Daten von 14.494 derzeit verheirateten Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren. Mit Partial‑Least‑Squares‑Strukturgleichungsmodellierung (PLS‑SEM) wurden Zusammenhänge zwischen HBM‑Konstrukten (wahrgenommene Bedrohung, wahrgenommener Nutzen) und der aktuellen Verhütungsnutzung geschätzt. Drei Modellvarianten wurden berechnet: ein Basis‑HBM‑Modell, ein Modell mit demografischen und sozioökonomischen Kontrollvariablen sowie ein erweitertes Modell, das Fertilitätspräferenzen und Partner‑Faktoren integrierte.

Ergebnisse

Im Basis‑HBM‑Modell waren sowohl wahrgenommene Bedrohung (β = 0,045; 95 % CI = 0,029‑0,061) als auch wahrgenommener Nutzen (β = 0,018; 95 % CI = 0,002‑0,038) positiv, jedoch mit kleinen Effektgrößen, mit der Verhütungsnutzung assoziiert. Die Interaktion mit dem Gesundheitssystem erwies sich durchweg als stärkerer Prädiktor (β = 0,079; 95 % CI = 0,063‑0,096). Im erweiterten Modell dominierten Fertilitätsvariablen: Wunsch nach Geburtenabstand (β = 0,501; 95 % CI = 0,451‑0,550) und Schwangerschaftsabsicht (β = ‑0,298; 95 % CI = ‑0,349‑‑0,245). Weitere signifikante Faktoren waren Geburten in den letzten fünf Jahren (β = 0,096) sowie die Präferenz des Ehemannes (β = ‑0,090). Die erklärende Kraft des Modells stieg von R² = 0,032 im Basis‑Modell auf R² = 0,138 im erweiterten Modell.

Schlussfolgerungen</h3

Ende der Uebertragung

Quellenverzeichnis & Rechtliches

Die Berichterstattung von VisionGaia News basiert auf oeffentlich zugaenglichen Informationen.

Bezugsquellen

  • Open Sources

Lizenzen

  • CC / Public Records

Lizenzprotokolle

Creative Commons BY-SA 4.0

Redaktionelle Eigeninhalte von VisionGaia News stehen unter der
Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International.

Datenherkunft: Frei zugängliche, rechtlich zulässige Quellen.
Verarbeitung: KI-gestützte Synthese mit redaktioneller Prüfung.


Quellenverzeichnis & Rechtliches

Die Berichterstattung von VisionGaia News basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen aus staatlichen, institutionellen und offen lizenzierten Quellen.

Bezugsquellen

  • Deutsche Bundesbehörden
  • EU Institutionen
  • UK & US Government
  • Russian Government
  • UN, WHO, Weltbank
  • Open-Content (Wikinews)
  • Open-Content Networks
  • Wissenschaftliche Fachportale

Lizenzen

  • § 5 UrhG (Amtliche Werke)
  • CC BY 4.0 / CC BY-SA 4.0
  • Creative Commons BY (Open-Content-Projekte)
  • Creative Commons BY 4.0 (Wissenschaftliche Artikel)
  • Open Parliament Licence v3.0
  • Open Government Licence v3.0
  • Public Domain (US)
  • Staatliche Dokumente etc. ohne Copyright (RU)
  • Creative Commons BY 4.0 (RU)
Establishing Uplink...