Gasleck in Castaic zwingt über 14.000 Personen zur Schutzmaßnahme
Ereignis und unmittelbare Reaktion
Am Samstag, dem 27. Dezember 2025, trat in Castaic, einem Vorort im Norden des Los‑Angeles‑Landkreises, ein erheblicher Gasaustritt auf. Mehr als 14.000 Personen wurden von den Behörden angewiesen, sich sofort in ihren Häusern zu verbarrikadieren. Die Anordnung galt bis zum darauffolgenden Sonntag, als sie aufgehoben wurde.
Geruch und behördliche Information
Bewohner im benachbarten Santa Clarita und im San‑Fernando‑Tal meldeten einen starken, unangenehmen Geruch. Die zuständige Behörde versicherte, dass der Geruch zwar intensiv, jedoch nicht gesundheitsschädlich sei. Trotz dieser Aussage wurden Einsatzkräfte in Schutzanzügen zum Einsatzort geschickt.
Verkehrsbehinderungen
Durch das Leck musste die Interstate 5 für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Sperrung führte zu erheblichen Staus, insbesondere im Anschluss an die Feiertage, und verzögerte den Verkehr auf einer der wichtigsten Nord‑Süd‑Verbindungen Kaliforniens.
Einsatz von Spezialkräften
Feuerwehr und Haz‑Mat‑Einheiten wurden mobilisiert, um die Leckage zu lokalisieren und zu sichern. Laut ABC News war die Ursache ein geplatztes Gasrohr, das sofort abgedichtet wurde.
Aufhebung der Schutzmaßnahme
Am Sonntag, dem 28. Dezember 2025, wurde die Schutzmaßnahme offiziell aufgehoben. Die Behörden teilten mit, dass keine Explosionen oder Verletzte gemeldet worden seien.
Aussage des Feuerwehrsprechers
Ein Sprecher der örtlichen Feuerwehr bestätigte, dass bislang keine Personen durch das Leck zu Schaden gekommen seien und dass die Lage unter Kontrolle sei.
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