Deutschland: Gesundheitsquote der Beschäftigten in Jobcentern steigt, Ausfalltage sinken
Die Bundesregierung hat mitgeteilt, dass die Gesundheitsquote der Beschäftigten in den Jobcentern und Arbeitsagenturen seit 2022 kontinuierlich gestiegen ist und die durchschnittlichen Ausfalltage pro Beschäftigtem gesunken sind. Die Angaben ergeben sich aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD‑Fraktion.
Hintergrund der Anfrage
Die AfD‑Fraktion stellte im Jahr 2022 eine Kleine Anfrage, in der sie nach den Entwicklungen der Krankheitsquote und den damit verbundenen Fehlzeiten in den Arbeitsagenturen fragte. Die Bundesregierung beantwortete die Anfrage mit dem Aktenzeichen 21/6242.
Entwicklung der Gesundheitsquote
Laut den vorliegenden Zahlen hat sich die Gesundheitsquote der Beschäftigten seit 2022 kontinuierlich verbessert. Das bedeutet, dass ein größerer Anteil der Belegschaft im Vergleich zu früheren Jahren ohne krankheitsbedingte Unterbrechungen arbeiten konnte.
Rückgang der Ausfalltage
Gleichzeitig sank die durchschnittliche Zahl der Ausfalltage pro Beschäftigtem. Der genaue Wert wurde nicht veröffentlicht, jedoch wird ein klarer Abwärtstrend verzeichnet.
Interpretation der Zahlen
Die Bundesregierung führt die Verbesserung auf verstärkte Präventionsmaßnahmen und betriebliche Gesundheitsförderung zurück. Diese Maßnahmen sollen laut Ministerium dazu beitragen, die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten zu erhalten.
Reaktion der AfD‑Fraktion
Die AfD‑Fraktion hat die veröffentlichten Zahlen zur Kenntnis genommen und betont, dass weitere Transparenz über die konkreten Maßnahmen und deren Wirksamkeit gefordert werde.
Ausblick
Die Ministerien planen, die Gesundheitsförderungsprogramme weiter auszubauen und die Entwicklung der Krankheitsquote in zukünftigen Berichten fortlaufend zu dokumentieren.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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