Reform des Rechtssystems
Die britische Regierung plant, das Rechtssystem zu reformieren, um Klägern mehr Zugang zu Rechtsmitteln gegen mächtige Organisationen zu gewähren.
Hintergrund
Der Supreme Court hatte 2023 entschieden, dass Drittförderungsvereinbarungen als ‚Schadensbasierte Vereinbarungen‘ gelten, was es Klägern erschwert, finanzielle Unterstützung für ihre Fälle zu erhalten.
Neue Regelungen
Die Regierung will nun gesetzliche Regelungen einführen, um diese Hürden zu beseitigen und sicherzustellen, dass Kläger die notwendige finanzielle Unterstützung erhalten, um gegen mächtige Organisationen vorzugehen.
Ziele
Ziel der Reform ist es, den Zugang zu Rechtsmitteln für alle Bürger zu erleichtern, unabhängig von ihrer finanziellen Situation.
Wirtschaftliche Bedeutung
Die Reform soll auch die wirtschaftliche Bedeutung des britischen Rechtssektors stärken, der jährlich 42,6 Milliarden Pfund zur Wirtschaft beiträgt.
Reaktionen
Die Ministerin für Gerichte und Rechtsdienstleistungen, Sarah Sackman KC MP, betonte, dass die Reform notwendig sei, um sicherzustellen, dass Kläger ihre Rechte wahren können, auch wenn sie gegen mächtige Organisationen vorgehen. Dieser Bericht basiert auf Informationen von Großbritannien, lizenziert unter der Open Government Licence v3.0 (UK). Enthält Informationen des öffentlichen Sektors, lizenziert unter der Open Government Licence v3.0 (UK).
