Antwort der Bundesregierung
Die Bundesregierung hat in einer schriftlichen Antwort auf die Kleine Anfrage 21/7554 der AfD‑Fraktion (Antwort 21/7728) erklärt, dass der deutsche Immobiliensektor zu den Bereichen mit besonders hohem Risiko für Geldwäsche zählt.
Gründe für das erhöhte Risiko
Aufgrund der hohen Transaktionsvolumina und der langfristigen Wertstabilität von Immobilien ergeben sich nach Angaben der Regierung ideale Bedingungen für die Verschleierung illegaler Gelder.
Verweis auf nationale Risikoanalyse
Für weiterführende Informationen verweist die Regierung auf die erste nationale Risikoanalyse, die vom Bundesfinanzministerium veröffentlicht und auf dessen Webseite abrufbar ist.
Weitere besonders gefährdete Unternehmen
Die Ausführungen der Regierung betonen zudem, dass bargeldintensive Unternehmen – insbesondere im Gastronomie‑, Friseur‑ und Kosmetikgewerbe – grundsätzlich als besonders anfällig für Geldwäsche eingestuft werden.
Relevanz für die Bekämpfung organisierter Kriminalität
Die genannten Branchen stehen damit im Fokus von Präventionsmaßnahmen gegen organisierte Kriminalität, wie es in der Antwort der Bundesregierung ausgeführt wird.
Dokumentation und weitere Quellen
Die vollständige Antwort sowie die zugehörigen Anfragen sind auf der Presse‑Website des Deutschen Bundestages einsehbar.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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