Vom 18. bis 25. Oktober reist eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten nach Kolumbien und Peru, um Gespräche zur Bekämpfung organisierter Kriminalität zu führen.
Zielsetzung der Mission
Der Innenausschuss will die Auswirkungen der Drogenkriminalität analysieren und die Rahmenbedingungen für eine intensivere internationale Zusammenarbeit prüfen.
Teilnehmer der Delegation
Zur Delegation gehören die Abgeordneten Josef Oster (Leitung), Dr. Katja Strauss‑Köster, Alexander Throm (alle CDU/CSU), Sascha Lensing (AfD) und Marcel Emmerich (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN).
Gespräche in Bogotá
In Bogotá treffen die Abgeordneten auf kolumbianische Abgeordnete, Mitglieder der Regierung, Vertreter der Rauschgiftbehörde, NGOs sowie jugendliche Opfer der organisierten Kriminalität, um Erfahrungen auszutauschen.
Fortsetzung in Lima
Die Gespräche werden in Lima mit peruanischen Regierungsvertretern und Sicherheitsbehörden fortgeführt, wobei ein besonderer Fokus auf den Austausch von Best Practices im Bereich Geldwäschebekämpfung gelegt wird.
Praxisnahe Einblicke
Die Delegation besucht einen Hafen und das Hauptquartier der peruanischen Streitkräfte, um operative Maßnahmen gegen Drogenhandel vor Ort zu beobachten.
Teilnahme an Fachkonferenz
Abschließend nimmt die Gruppe an der Konferenz „Internationale Zusammenarbeit im Bereich der Geldwäschebekämpfung“ teil, um weitere Kooperationsmöglichkeiten zu erörtern.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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