Investitionspakt stärkt deutschen Filmstandort mit 250 Mio. Euro jährlich
Die Bundesregierung hat zusammen mit den Fraktionen von CDU/CSU und SPD im Deutschen Bundestag einen Investitionspakt für den Filmstandort Deutschland beschlossen, der jährlich 250 Millionen Euro für die Filmförderung vorsieht.
Vollendung der Filmförderungsreform
Der Pakt schließt die bislang fehlende Komponente der bundesweiten Filmförderungsreform ab und setzt ein im Koalitionsvertrag verankertes Ziel um, Deutschland als international wettbewerbsfähigen Produktionsstandort zu etablieren.
Finanzierungsmodell
Die Finanzierung beruht auf freiwilligen Investitionszusagen, die im Rahmen individuell auszuhandelnder Branchenvereinbarungen mit Rechteregelungen getroffen werden, sowie auf einer gesetzlich festgelegten Basisinvestitionsquote für Streamer und Sender in Deutschland.
Wirtschaftliche Zielsetzungen
Durch die verlässliche jährliche Förderung sollen neue Arbeitsplätze entstehen, die Attraktivität für ausländische Produktionen steigen und Filmschaffende neue Perspektiven erhalten.
Langfristige Sicherung des Produktionsstandorts
Die Kombination aus flexiblen Branchenvereinbarungen und einer garantierten Grundförderung soll langfristig stabile Investitionen am Standort Deutschland sichern.
Ausblick und Bedeutung für die Kreativwirtschaft
Nach Angaben der Bundesregierung wird der Investitionspakt als zentrale Maßnahme zur Stärkung der deutschen Kreativwirtschaft und zur Schaffung von nachhaltigen Wertschöpfungsketten im Filmbereich bewertet.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundesregierung, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
Ende der Übertragung
