Der Minister Sean Fraser hat den fünften Jahresbericht zur Umsetzung des United Nations Declaration on the Rights of Indigenous Peoples Act (UNDRIP-Gesetz) im Parlament vorgelegt und damit die im Gesetz festgeschriebene Berichtspflicht erfüllt.
Hintergrund zum UNDRIP-Gesetz
Das UNDRIP-Gesetz wurde im Juni 2021 vom Parlament verabschiedet, um die Rechte der indigenen Völker nach den Vorgaben der Vereinten Nationen in nationales Recht zu überführen.
Jährliche Berichtspflicht
Gemäß dem Gesetz muss die Bundesregierung jährlich einen Fortschrittsbericht vorlegen, der die Umsetzung der Vorgaben dokumentiert und dem Parlament zur Kontrolle vorlegt wird.
Inhalte des fünften Berichts
Der vorgelegte Bericht enthält eine Auflistung von Maßnahmen, die seit dem Vorjahr ergriffen wurden, darunter Gesetzesänderungen, Konsultationsprozesse mit indigenen Völkern und Programme zur finanziellen Unterstützung.
Ministerielle Bewertung
Minister Fraser betont, dass die im Bericht dargestellten Fortschritte im Einklang mit den Zielen des UNDRIP-Gesetzes stehen und dass weitere Maßnahmen geplant sind, um bestehende Lücken zu schließen.
Zukünftige Schritte
Die Regierung kündigt an, den Dialog mit den indigenen Völkern zu vertiefen und die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben in allen Bundesbereichen zu beschleunigen.
Zusammenhang mit der Atlantic Canada Opportunities Agency
Als Minister, der zugleich für die Atlantic Canada Opportunities Agency verantwortlich ist, verweist Fraser darauf, dass wirtschaftliche Entwicklungsprogramme in den atlantischen Provinzen ebenfalls im Bericht berücksichtigt werden.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Department of Justice (Kanada), lizenziert unter Quelle beachten. Lizenzangabe konnte nicht eindeutig zugeordnet werden.
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