Der Bundeskanzler hielt am 2. Juli 2026 per Videoansprache eine Rede zur Eröffnung der Smart Power Fab von Infineon in Dresden und betonte die weitreichende Bedeutung des Projekts für den Standort Sachsen, die industrielle Zukunft Deutschlands und der Europäischen Union.
Bedeutung der Investition
Infineon investiert in den Bau einer hochmodernen Halbleiterproduktionsstätte, die als strategisch relevanter Produktionsort für die gesamte Wertschöpfungskette gilt. Der Kanzler verwies darauf, dass die Anlage nicht nur die technologische Wettbewerbsfähigkeit stärkt, sondern auch zahlreiche neue Arbeitsplätze schaffen werde.
Wirtschaftlicher Kontext
Die Eröffnung wird als Meilenstein für den Wirtschaftsstandort Deutschland bewertet. Durch die Zusammenarbeit von Bund, Land und Unternehmen soll die Region Dresden weiter zu einem Zentrum für innovative Produktionstechnologien ausgebaut werden.
Politischer Rahmen
Der Kanzler erklärte, dass er nicht persönlich anwesend sein könne, weil in Berlin an diesem Tag entscheidende Sitzungen des Koalitionsausschusses stattfanden. Er hob hervor, dass die Gespräche in einer sehr guten Atmosphäre geführt wurden.
Koalitionsausschuss
Karsten Wildberger, Mitglied des Koalitionsausschusses, nannte bereits erste Ergebnisse der Verhandlungen, die die Rahmenbedingungen für die Förderung der Fabrik betreffen. Der Kanzler bestätigte, dass die getroffenen Beschlüsse die Realisierung des Projekts weiter vorantreiben.
Ausblick
Nach Angaben des Kanzlers dient die Smart Power Fab als Symbol für die industrielle Zukunft des Landes und als Beispiel für die enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und der Privatwirtschaft. Er dankte allen Beteiligten für ihr Engagement und betonte die langfristige Bedeutung für die europäische Technologiepolitik.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundesregierung, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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