Deutschland: Kanzler äußert Reaktion auf UN‑Sicherheitsratswahl 2027‑28
Wahlresultat der UN‑Generalversammlung
Die Vereinten Nationen haben im Rahmen der regulären Wahl für die nichtständigen Sitze des Sicherheitsrats die Mitgliedsländer für die Amtsperiode 2027‑28 bestimmt. Zehn Staaten wurden gewählt, wobei Deutschland trotz Bewerbung nicht zu den Gewinnern zählte.
Kanzlers Stellungnahme
Der Bundeskanzler betonte, dass die Bewerbung mit Überzeugung eingereicht worden sei und dass das Ziel, einen Sitz zu erhalten, nicht erreicht wurde. Er wies darauf hin, dass die Aufgaben der deutschen Vertretung in den Vereinten Nationen durch das Wahlergebnis unverändert bleiben.
GlĂĽckwĂĽnsche an die Wahlsieger
In seiner Rede gratulierte der Kanzler den gewählten Staaten, insbesondere den direkten Mitbewerbern Portugal und Österreich, und hob die enge europäische Partnerschaft sowie die gemeinsame Verantwortung in den Vereinten Nationen hervor.
Fortgesetztes Engagement im multilateralen System
Der Kanzler unterstrich, dass Deutschland ein verlässlicher Stützpfeiler des multilateralen Systems bleibe und diese Verantwortung mit Entschlossenheit weitergetragen werde.
Dank an die diplomatischen Akteure
Er dankte allen, die die Bewerbung mit Engagement und Sachverstand vorangetrieben haben, insbesondere dem Auswärtigen Amt, den deutschen Auslandsvertretungen und den Mitarbeitenden in zahlreichen Hauptstädten weltweit.
Langfristige Perspektive
Abschließend verwies der Kanzler darauf, dass die geleistete Arbeit richtig gewesen sei und langfristig dem Land zugutekomme, unabhängig vom Wahlergebnis.Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundesregierung, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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