Nach Angaben der Bundesregierung ist für die bevorstehende Wintervorsorge keine Gasmangellage zu erwarten, obwohl Preisspitzen im Winter möglich bleiben. Diese Einschätzung erfolgte im Rahmen einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.
Aktueller Gasspeicherstand
Der Füllstand der Gasspeicher betrug am 13. Oktober 2026 insgesamt 149 Terawattstunden. Diese Menge übersteigt bereits die gesamte Ausspeicherung des letzten Winters 2025/2026.
Importvolumen
Pipelineimporte liegen derzeit bei über zwei Terawattstunden pro Tag, und es wird von den Verantwortlichen keine Reduzierung in Sicht genommen.
LNG-Importabhängigkeit
Zusätzlich kommen LNG-Mengen zum Einsatz, deren Nutzung von Preissignalen und dem Temperaturverlauf abhängig ist.
Mögliche Preisspitzen
Obwohl die Versorgungslage als gesichert gilt, weist die Bundesregierung darauf hin, dass Preissteigerungen im Winter nicht ausgeschlossen werden können.
Politischer Hintergrund
Die Bundesregierung beantwortete die Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (21/8255) mit dem Ziel, Transparenz über die aktuelle Gassituation zu schaffen.
Ausblick für die Wintervorsorge
Die Behördenplanen, die bestehenden Reserven zu erhalten und die Importe fortzusetzen, um eine stabile Versorgung während der kalten Monate zu gewährleisten.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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