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Kommission legt Fischereimengen für Ostsee 2027 fest
AI GENERATED 24.08.2026 13:40 Umwelt, Energie und Ressourcen

Kommission legt Fischereimengen für Ostsee 2027 fest

Ein neuer Vorschlag definiert die zulässigen Fangmengen für das Jahr 2027 im Ostsee und legt die Gesamtkontingente (TAC) sowie die Quoten für zehn EU‑verwaltete Fischbestände fest.Hintergrund des VorschlagsDer…

Ein neuer Vorschlag definiert die zulässigen Fangmengen für das Jahr 2027 im Ostsee und legt die Gesamtkontingente (TAC) sowie die Quoten für zehn EU‑verwaltete Fischbestände fest.

Hintergrund des Vorschlags

Der Entwurf basiert auf der Gemeinsamen Fischereipolitik und zielt darauf ab, die nachhaltige Nutzung der Ostsee‑Bestände zu gewährleisten.

Betroffene Fischbestände

Die festgelegten Bestände umfassen Buchtender, zentrale Ostsee‑Dorsch, Riga‑Dorsch, Sprotte, Scholle, Hauptbecken‑Lachs, Finnische‑Lachs, westlichen Ostsee‑Kabeljau, östlichen Ostsee‑Kabeljau sowie westlichen Ostsee‑Dorsch. Für jeden Bestand wurden spezifische Fangquoten definiert.

Erwartete ökologische Auswirkungen

Laut Angaben der Kommission soll die Maßnahme dazu beitragen, die Bestände zu stabilisieren und die Biodiversität im Meeresgebiet zu erhalten.

Stellungnahmen von Mitgliedstaaten

Einige Mitgliedstaaten betonten, dass die Quoten realistisch seien und die Fischereiwirtschaft langfristig sichern würden. Andere äußerten Bedenken hinsichtlich möglicher wirtschaftlicher Einbußen.

Weiteres Verfahren

Der Vorschlag wird nun dem Rat und dem Europäischen Parlament zur Abstimmung vorgelegt, bevor er in Kraft treten kann.

Umsetzungszeitraum

Die festgelegten Fangmengen sollen ab dem 1. Januar 2027 gelten, wobei die Überwachung durch die nationalen Behörden erfolgt.

Dieser Bericht basiert auf Informationen von Europäische Kommission, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union). Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.

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