Der PLOS ONE Staff hat am 3. September 2026 eine Korrektur zu einer Studie veröffentlicht, die den Einsatz von Pseudomonas mosselii PR5 zur Biokontrolle von Reisblattrost beschreibt und damit die Abhängigkeit von chemischen Pestiziden verringern soll.
Hintergrund
Reisblattrost ist eine schwere Pilzkrankheit, die Erträge weltweit bedroht. Traditionell setzen Landwirte chemische Fungizide ein, um die Ausbreitung zu begrenzen.
Methodik
Die korrigierte Studie untersucht zwei Anwendungsformen: die Saatgutvorbehandlung (Seed Priming) und die Blattaufbringung (Foliar Application) mit dem Bakterium Pseudomonas mosselii PR5.
Ergebnisse
Die Autoren berichten, dass beide Methoden das Krankheitsniveau signifikant senken und den Bedarf an chemischen Pestiziden reduzieren.
Korrekturdetails
Die Korrektur betrifft ausschließlich die Autorenaffiliationen, die im ursprünglichen Druck fehlerhaft angegeben waren. Der Artikel wurde am 11. August 2026 neu veröffentlicht, um die fehlerhaften Angaben zu berichtigen.
Verfügbarkeit
Die Studie ist Open Access und kann über die DOI https://doi.org/10.1371/journal.pone.0357646 eingesehen werden. Ergänzende Dateien S1 (unveröffentlichte Originalversion) und S2 (korrigierte Version) stehen ebenfalls zum Download bereit.
Ausblick
Die berichteten Ergebnisse könnten Landwirte dazu ermutigen, biobasierte Bekämpfungsstrategien zu prüfen, um den Einsatz chemischer Pestizide zu reduzieren und nachhaltigere Anbaumethoden zu fördern.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von PLOS ONE, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Open Access). Wissenschaftliche Inhalte, offen zugänglich.
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