Am 2. Januar 2026 veröffentlichte die Fachzeitschrift PLOS ONE eine Korrektur zu einem im Jahr 2016 erschienenen Artikel, der die diagnostische Genauigkeit bei dermatoskopisch equivokalen rosafarbenen Hautläsionen mittels Reflexionskonfokalmikroskopie im Telemedizin‑Setting untersuchte. Die Korrektur behebt zwei formale Fehler: die falsche Zuordnung der Institution des Erstautors und die fehlerhafte Angabe der E‑Mail‑Adresse des korrespondierenden Autors.

Korrekturdetails

Der Erstautor J. Łudzik wurde im Originalbeitrag fälschlicherweise einer zweiten Institution zugeordnet. Die korrekte Zugehörigkeit lautet: Jagiellonian University Medical College, Department of Bioinformatics and Telemedicine, Kraków, Polen. Zudem wurde die E‑Mail‑Adresse des korrespondierenden Autors A. M. Witkowski korrigiert und lautet nun aw@medvice.health.

Hintergrund der Originalstudie

Die ursprüngliche Untersuchung analysierte 316 Fälle von rosafarbenen Hautläsionen, die dermatoskopisch nicht eindeutig zugeordnet werden konnten. Ziel war es, die diagnostische Sicherheit durch den Einsatz von Reflexionskonfokalmikroskopie in einer Telemedizin‑Umgebung zu erhöhen.

Methodik und Ergebnisse

In der Studie wurden die Aufnahmen von zwei unabhängigen Lesern bewertet, um die Übereinstimmung (Concordance) zu messen. Die Autoren berichteten, dass die Kombination aus Telemedizin und konfokaler Bildgebung die Genauigkeit der Diagnose im Vergleich zu konventioneller Dermatoskopie signifikant steigerte.

Obwohl die genauen Prozentsätze im Text nicht angegeben sind, wird im Originalartikel betont, dass die Doppel‑Reader‑Strategie zu einer verbesserten Erkennungsrate führte, was die Relevanz der Methode für die klinische Praxis unterstreicht.

Bedeutung der Korrektur

Die berichteten Korrekturen sind wichtig, um die wissenschaftliche Integrität zu wahren. Eine korrekte institutionelle Zuordnung ermöglicht die richtige Zuordnung von Forschungsgeldern und erleichtert die Nachverfolgung von Forschungsergebnissen. Die aktualisierte E‑Mail‑Adresse stellt sicher, dass interessierte Forscher und Kliniker den korrespondierenden Autor für Rückfragen erreichen können.

Dieser Bericht basiert auf Informationen von PLOS ONE, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Open Access). Wissenschaftliche Inhalte, offen zugänglich.

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