Ein Korrekturhinweis wurde für den im Juni 2026 veröffentlichten Artikel in PLOS ONE veröffentlicht, der die Evaluation eines Acrylsäure‑Hydrogel‑Dosimeters zur dreidimensionalen Dosisverifizierung in der Radiotherapie mittels Magnetresonanztomographie (MRT) beschreibt. Die Korrektur ergänzt eine fehlende Angabe zur finanziellen Unterstützung des Artikels.
UrsprĂĽngliche Untersuchung
Die Originalstudie, verfasst von einem neunköpfigen Forscherteam unter Leitung von Ihssan S. Masad, untersuchte die Eignung eines neuartigen Hydrogel‑Dosimeters, das auf Acrylsäure‑Polymerisation basiert, für die präzise Messung von Strahlendosen in komplexen Therapieszenarien. Die Messungen wurden mithilfe von MRT durchgeführt, um eine volumetrische Darstellung der Dosisverteilung zu ermöglichen.
Ergänzte Förderinformation
Der Korrekturhinweis gibt an, dass die Publikationsgebühren (APC) durch die Gulf University for Science and Technology (GUST) in Kuwait unterstützt wurden – eine Information, die im ursprünglichen Artikel fehlte. Die Autoren haben die fehlende Angabe nachträglich in den Abschnitt „Funding“ eingefügt.
Autorenteam und Publikationsdetails
Die Studie wurde von Ihssan S. Masad, Khalid A. Rabaeh, Samer I. Awad, Akram A. Almousa, Ahmed M. Masawi, M. Abdullah Al Kafi, Samer M. Alheet, Abdallah J. Nofal und Belal Moftah verfasst. Sie erschien am 1. Juni 2026 in Band 21, Ausgabe 6 von PLOS ONE unter der DOI https://doi.org/10.1371/journal.pone.0350778 und ist als Open‑Access‑Artikel unter der Creative‑Commons‑Attribution‑Lizenz veröffentlicht.
Bedeutung fĂĽr die Strahlentherapie
Hydrogel‑Dosimeteren ermöglichen eine räumlich aufgelöste Erfassung der Strahlendosis, was für die Qualitätssicherung in der Radiotherapie von wachsender Bedeutung ist. Die Kombination mit MRT bietet den Vorteil, dass die Dosismessungen ohne zusätzliche Strahlungserfassung erfolgen können.
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