Am 25. August 2026 hat die Fachzeitschrift PLOS ONE eine Korrektur zu einem im Juli 2024 erschienenen Artikel veröffentlicht, der die Versorgungserfahrungen schwangerer und postnataler Frauen sowie von Fachkräften im Kontext von Kinderschutz im Perinatalbereich systematisch untersucht.
Hintergrund der Originalstudie
Die ursprüngliche Veröffentlichung trug den Titel „Healthcare experiences of pregnant and postnatal women and healthcare professionals when facing child protection in the perinatal period: A systematic review and Critical Interpretative Synthesis“ und wurde von den Autoren K. De Backer, H. Rayment‑Jones, B. Lever Taylor, T. Bicknell‑Morel, E. Montgomery, J. Sandall und A. Easter verfasst. Sie erschien im Band 19, Heft 7 von PLOS ONE (e0305738) und bietet eine umfassende Analyse der Literatur zu diesem sensiblen Thema.
Details der Korrektur
Die Korrektur weist darauf hin, dass in der ursprünglichen Zitierung die Initialen des Erstautors fehlerhaft angegeben waren. Die korrekte Kurzform lautet nun „De Backer K“ anstelle einer fehlerhaften Variante. Zusätzlich wird die vollständige korrekte Referenz mit DOI 10.1371/journal.pone.0305738 bereitgestellt, während die korrigierte DOI‑Angabe für die Korrektur selbst 10.1371/journal.pone.0357012 lautet.
Auswirkungen auf Datenbanken
Durch die Berichtigung wird sichergestellt, dass bibliografische Datenbanken wie PubMed, Google Scholar und weitere Indexierungsdienste die Studie künftig korrekt auffinden und zitieren können. Die Angabe der korrekten Autoreninitialen ist insbesondere für die Zuordnung von Zitaten und für die Messung von Impact‑Metriken entscheidend.
Open‑Access‑Lizenz
Wie alle Beiträge von PLOS ONE steht die korrigierte Version unter der Creative‑Commons‑Attribution‑Lizenz (CC BY 4.0). Diese Lizenz erlaubt uneingeschränkte Nutzung, Verbreitung und Vervielfältigung, sofern die ursprünglichen Autoren und die Quelle genannt werden.
Bedeutung für die Forschung
Die Korrektur trägt zur Integrität des wissenschaftlichen Literaturbestands bei, indem sie potenzielle Verwechslungen bei Autorennamen vermeidet und die Nachvollziehbarkeit von Forschungsergebnissen stärkt. Für Fachkreise, die sich mit perinatalem Kinderschutz befassen, bleibt die korrigierte Studie ein zentrales Referenzwerk.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von PLOS ONE, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Open Access). Wissenschaftliche Inhalte, offen zugänglich.
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