Am 8. Juni 2026 veröffentlichte die Fachzeitschrift PLOS ONE eine Korrektur, die Fehler in den Autorenzuordnungen und im Förderhinweis der ursprünglichen Untersuchung zur Resilienz des gelatinösen Zooplanktons Oikopleura dioica gegenüber einer Erhöhung der Ozeanalakalität behebt.
Korrigierte Autorenzuordnungen
Die korrigierten Zuordnungen listen die folgenden Autoren und Institutionen auf: Amrita Bhaumik (Alfred‑Wegener‑Institut Helmholtz‑Zentrum fĂĽr Polar‑ und Meeresforschung, Helgoland; Department of Coastal Systems, Royal Netherlands Institute for Sea Research, Den Burg), Nicolás Sánchez (GEOMAR Helmholtz‑Zentrum fĂĽr Ozeanforschung Kiel), Silvan Urs Goldenberg (GEOMAR Helmholtz‑Zentrum fĂĽr Ozeanforschung Kiel), Synne Spjelkavik (Centre for Gelatinous Plankton Ecology and Evolution, DTU Aqua – Technische Universität Dänemark), MarĂa Couret (Instituto de OceanografĂa y Cambio Global, Universidad de Las Palmas de Gran Canaria, Spanien), Ulf Riebesell (GEOMAR Helmholtz‑Zentrum fĂĽr Ozeanforschung Kiel), Maarten Boersma (Alfred‑Wegener‑Institut Helmholtz‑Zentrum fĂĽr Polar‑ und Meeresforschung, Bremen; Universität Bremen) und Cornelia Jaspers (Centre for Gelatinous Plankton Ecology and Evolution, DTU Aqua).
Ergänzter Förderhinweis
Der fehlende Hinweis auf die finanzielle Unterstützung wurde ergänzt: Die Autoren bedanken sich für die Unterstützung durch den Open‑Access‑Publikationsfonds des Alfred‑Wegener‑Instituts Helmholtz‑Zentrum für Polar‑ und Meeresforschung.
Inhalt der Originalstudie
Die ursprüngliche Untersuchung analysierte, wie Oikopleura dioica auf eine experimentelle Erhöhung der Ozeanalakalität reagiert, ein Szenario, das im Zuge von Klimaschutzmaßnahmen zur CO₂‑Entfernung erwartet wird. Die Ergebnisse zeigten, dass die Art eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit gegenüber veränderten pH‑Werten aufweist, was Implikationen für marine Nahrungsnetze hat.
Bedeutung fĂĽr die Forschung
Die korrekten Zuordnungen ermöglichen eine präzise Zuordnung von Forschungsleistungen zu den beteiligten Instituten und unterstützen die Nachverfolgung von Fördermitteln. Gleichzeitig stärkt die ergänzte Förderinformation die Transparenz über die finanzielle Basis der Arbeit.
Lizenz und Hinweis des Verlags
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