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Korrektur zur Studie über Resilienz von Oikopleura dioica gegenüber Ozeanalkalität veröffentlicht
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AI GENERATED 08.06.2026 • 23:35 Wissenschaft und Forschung

Korrektur zur Studie über Resilienz von Oikopleura dioica gegenüber Ozeanalkalität veröffentlicht

Am 8. Juni 2026 veröffentlichte die Fachzeitschrift PLOS ONE eine Korrektur, die Fehler in den Autorenzuordnungen und im Förderhinweis der ursprünglichen Untersuchung zur Resilienz des gelatinösen Zooplanktons Oikopleura dioica gegenüber einer Erhöhung der Ozeanalakalität behebt.

Korrigierte Autorenzuordnungen

Die korrigierten Zuordnungen listen die folgenden Autoren und Institutionen auf: Amrita Bhaumik (Alfred‑Wegener‑Institut Helmholtz‑Zentrum für Polar‑ und Meeresforschung, Helgoland; Department of Coastal Systems, Royal Netherlands Institute for Sea Research, Den Burg), Nicolás Sánchez (GEOMAR Helmholtz‑Zentrum für Ozeanforschung Kiel), Silvan Urs Goldenberg (GEOMAR Helmholtz‑Zentrum für Ozeanforschung Kiel), Synne Spjelkavik (Centre for Gelatinous Plankton Ecology and Evolution, DTU Aqua – Technische Universität Dänemark), María Couret (Instituto de Oceanografía y Cambio Global, Universidad de Las Palmas de Gran Canaria, Spanien), Ulf Riebesell (GEOMAR Helmholtz‑Zentrum für Ozeanforschung Kiel), Maarten Boersma (Alfred‑Wegener‑Institut Helmholtz‑Zentrum für Polar‑ und Meeresforschung, Bremen; Universität Bremen) und Cornelia Jaspers (Centre for Gelatinous Plankton Ecology and Evolution, DTU Aqua).

Ergänzter Förderhinweis

Der fehlende Hinweis auf die finanzielle Unterstützung wurde ergänzt: Die Autoren bedanken sich für die Unterstützung durch den Open‑Access‑Publikationsfonds des Alfred‑Wegener‑Instituts Helmholtz‑Zentrum für Polar‑ und Meeresforschung.

Inhalt der Originalstudie

Die ursprüngliche Untersuchung analysierte, wie Oikopleura dioica auf eine experimentelle Erhöhung der Ozeanalakalität reagiert, ein Szenario, das im Zuge von Klimaschutzmaßnahmen zur CO₂‑Entfernung erwartet wird. Die Ergebnisse zeigten, dass die Art eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit gegenüber veränderten pH‑Werten aufweist, was Implikationen für marine Nahrungsnetze hat.

Bedeutung fĂĽr die Forschung

Die korrekten Zuordnungen ermöglichen eine präzise Zuordnung von Forschungsleistungen zu den beteiligten Instituten und unterstützen die Nachverfolgung von Fördermitteln. Gleichzeitig stärkt die ergänzte Förderinformation die Transparenz über die finanzielle Basis der Arbeit.

Lizenz und Hinweis des Verlags

PLOS ONE weist darauf hin, dass der Artikel unter der Creative‑Commons‑Attribution‑Lizenz (CC BY 4.0) veröffentlicht ist, die uneingeschränkte Nutzung, Verbreitung und Vervielfältigung erlaubt, sofern die ursprünglichen Autoren und die Quelle genannt werden. Der Verlag entschuldigte sich für die entstandenen Fehler.

Dieser Bericht basiert auf Informationen von PLOS ONE, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Open Access). Wissenschaftliche Inhalte, offen zugänglich.

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