Am heutigen Vormittag fand im Wissenschafts- und Restaurierungszentrum der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin‑Brandenburg ein Besuch des Kulturstaatsministers statt, um den Fortschritt eines bis 2027 laufenden Forschungsprojekts zu begutachten.
Projektumfang und Zielsetzung
Das Projekt beschäftigt sich mit dem stiftungseigenen Bestand flämischer Malerei und konzentriert sich derzeit auf fünf großformatige Werke des Künstlers Anthonis van Dyck, die verschiedene Phasen seines Schaffens repräsentieren.
Standorte der untersuchten Gemälde
Die betreffenden Gemälde sind regulär in den Liegenschaften der Stiftung ausgestellt, darunter die Bildergalerie im Park Sanssouci, das Neue Palais sowie das Schloss Oranienburg.
Methodik und Forschungspraxis
Im Rahmen der Untersuchung kommen moderne bildgebende Verfahren, Materialanalysen und digitale Rekonstruktionsmethoden zum Einsatz, um die Maltechnik und den Erhaltungszustand der Werke zu dokumentieren.
Aussage des Ministers
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer betonte: „Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin‑Brandenburg ist weit mehr als eine Bewahrerin historischer Bauten und Gärten; sie gehört zu den zentralen Institutionen der deutschen und europäischen Kulturlandschaft und verfügt über eine Gemäldesammlung von internationalem Rang.“
Stellungnahme der Stiftung
Ein Sprecher der Stiftung erklärte, dass die laufende Forschung ein Beispiel für modernste Restaurierungspraxis darstelle und langfristig zur Konservierung des kulturellen Erbes beitrage.
Ausblick bis 2027
Der Projektzeitraum erstreckt sich bis zum Jahr 2027, wobei weitere Analysen und Publikationen geplant sind, um die gewonnenen Erkenntnisse der Fachwelt zugänglich zu machen.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundesregierung, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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