Im Bundeskanzleramt wurden heute mehrere Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Der Orden gilt als höchste Ehrung für Verdienste um das Gemeinwesen.
Hintergrund der Auszeichnung
Der Verdienstorden wird vom Bundespräsidenten verliehen. Bundespräsident Frank‑Walter Steinmeier übergab die Orden nach Vorschlägen des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Empfänger des Ordens am Bande
Folgende Personen erhielten den Verdienstorden am Bande: Wiebke Ahrndt (Ethnologe), Lore Bert (Kuenstler), Bärbel Dalichow (Filmwissenschaftler), Marianne Heuwagen (Journalist), Gilbert Lupfer (Provenienzforscher), Rainer Rother (Filmwissenschaftler) sowie Wolfgang Suttner (Kreiskulturreferent a. D.).
Empfänger des Ordens Erster Klasse
Der Verdienstorden Erster Klasse wurde an Maria Furtwängler (Schauspieler) verliehen.
Stellungnahme des Kulturstaatsministers
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer betonte: „Außergewöhnliche Leistungen in Kultur und Kunst verdienen eine besondere Anerkennung. Mit der Verleihung soll ein Signal für den gesellschaftlichen Zusammenhalt gesetzt werden.“
Einordnung in die Kulturpolitik
Die Verleihung unterstreiche die Bedeutung von Kultur als Pfeiler des gesellschaftlichen Lebens, so die Bundesregierung. Sie sei ein Hinweis darauf, dass kulturelle Errungenschaften weiterhin im Fokus staatlicher Förderprogramme stehen.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundesregierung, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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