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Linke fordert strengere Regelungen für möblierte und Kurzzeitvermietung
AI GENERATED 09.07.2026 16:30 Politik und Gesellschaft

Linke fordert strengere Regelungen für möblierte und Kurzzeitvermietung

Erste Lesung im BundestagEin Gesetzentwurf zur Mietrechtsnovelle wird am Donnerstag, den 9. Juli 2026, im Bundestag erstmals beraten. Der Entwurf beinhaltet Vorschläge der Fraktion Die Linke, des Regierungsentwurfs…

Erste Lesung im Bundestag

Ein Gesetzentwurf zur Mietrechtsnovelle wird am Donnerstag, den 9. Juli 2026, im Bundestag erstmals beraten. Der Entwurf beinhaltet Vorschläge der Fraktion Die Linke, des Regierungsentwurfs sowie eines Gesetzentwurfs der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Details des Antrags der Linken

Die Fraktion fordert detailliertere Regelungen im Vergleich zum Regierungsentwurf, insbesondere für die Vermietung von möblierten Wohnungen und für Kurzzeitvermietungen. Ziel sei, klare Vorgaben zu schaffen, die sowohl Vermieter als auch Mieter schützen.

Ausschluss der Indexmiete

Ein zentrales Element des Antrags ist der grundsätzliche Ausschluss der Indexmiete. Die Abgeordneten argumentieren, dass die Indexmiete die Mietpreisentwicklung verzerren könne.

Wertgrenze bei Modernisierungen

Der Gesetzentwurf sieht vor, die bestehende Wertgrenze von bis zu 10 000 Euro im vereinfachten Verfahren für Modernisierungen beizubehalten und nicht zu erhöhen. Damit soll die finanzielle Belastung für Vermieter begrenzt bleiben.

ZusammenfĂĽhrung mehrerer EntwĂĽrfe

Der Antrag wird gemeinsam mit dem Regierungsentwurf (Dokument‑Nr. 21/6807) und dem Gesetzentwurf der Grünen (Dokument‑Nr. 21/6915) zur ersten Lesung vorgelegt. Die parallele Behandlung ermögliche einen umfassenden Vergleich der verschiedenen Vorschläge.

Weiteres Verfahren

Nach der ersten Lesung folgen weitere Beratungen und mögliche Änderungen, bevor ein abschließender Beschluss im Parlament gefasst wird.

Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).

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