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AI GENERATED 29.12.2025 • 15:55 Sicherheit, Verteidigung & Ordnung

Love Scamming – Betrug mit romantischen Online‑Beziehungen

Methodik des Love Scamming

Bei Love Scamming geben Täter über Dating‑Webseiten oder soziale Netzwerke vor, ein englisch‑sprachiger Geschäftsmann oder Militärangehöriger zu sein. Sie bauen zunächst eine Fernbeziehung auf, schildern später Notlagen wie teure Krankenhausaufenthalte oder Kreditkartenprobleme und fordern das Opfer zur Überweisung hoher Summen auf.

CEO‑Fraud und Business Email Compromise

Parallel zum Love Scamming spezialisieren sich dieselben Täter auf CEO‑Fraud bzw. Business Email Compromise. Hierbei werden gefälschte E‑Mails im Namen von Führungskräften versendet, um interne Finanztransaktionen zu manipulieren und Geld an die Betrüger zu leiten.

Verbindungen zu nigerianischen Kriminalstrukturen

Die Bundesregierung weist darauf hin, dass nigerianische Kriminalorganisationen, teilweise auch als Bruderschaften bezeichnet, hinter einem Großteil der gemeldeten Fälle stehen. Diese Netzwerke koordinieren die Betrugsaktionen über Ländergrenzen hinweg und nutzen digitale Plattformen für die Anbahnung.

Romance Baiting und Krypto‑Investitionsbetrug

Eine verwandte Form, das sogenannte Romance Baiting, kombiniert die Liebesmasche mit Anlagebetrug. Täter erstellen attraktive Fake‑Profile, locken die Opfer zu angeblichen Investitionen in Kryptowährungen und schließen den Kontakt, sobald das Geld überwiesen wurde.

Finanzielle Folgen für die Opfer

Betroffene berichten von erheblichen finanziellen Belastungen, weil die geforderten Beträge häufig mehrere tausend Euro betragen. Neben dem Geldverlust entstehen häufig zusätzliche Kosten für rechtliche Beratung und psychologische Betreuung.

Staatliche Reaktion und Präventionsansätze

Die Bundesregierung hat in ihrer Antwort betont, dass Aufklärungskampagnen und verstärkte Zusammenarbeit mit internationalen Partnern notwendig seien, um die kriminellen Netzwerke zu zerschlagen und potenzielle Opfer zu schützen.

Weiteres Vorgehen der Behörden

Behörden planen, die Überwachung von Online‑Plattformen zu intensivieren und spezialisierte Ermittlungs­einheiten einzusetzen, um die Täter zu identifizieren und strafrechtlich zu verfolgen.

Ausblick

Die Lage wird weiterhin beobachtet, um Trends frühzeitig zu erkennen und geeignete Gegenmaßnahmen zu entwickeln.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).

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