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Mars und Sternhaufen M44 unter Aurora über Schweden
AI GENERATED 14.10.2026 08:25 Wissenschaft und Forschung

Mars und Sternhaufen M44 unter Aurora über Schweden

Ein Bild des Nachthimmels zeigt den Planeten Mars, der sich neben dem Sternhaufen M44 (auch Praesepe genannt) am Himmel über Lansjärv, Schweden, befindet, während ein farbenfrohes Polarlicht den…

Ein Bild des Nachthimmels zeigt den Planeten Mars, der sich neben dem Sternhaufen M44 (auch Praesepe genannt) am Himmel über Lansjärv, Schweden, befindet, während ein farbenfrohes Polarlicht den Horizont erleuchtet. Das Foto wurde am 14. Oktober 2026 von Petr Horálek und seinem Team aufgenommen.

Hintergrund der Sonneneruption

Am 10. Oktober 2026 erreichte eine Sonneneruption die Erde und löste starke Störungen im Magnetfeld aus. Laut NASA kollidierten energiereiche Teilchen mit den Molekülen der Erdatmosphäre, wodurch die beobachtete Aurora entstand.

Kulturelle Bedeutung der Aurora

In der Sprache der Nordsámi wird das Polarlicht „guovssahasat“ genannt und gilt dort als Zeichen des Respekts gegenüber den Naturkräften. Die Darstellung verbindet wissenschaftliche Beobachtungen mit kulturellen Traditionen.

Astronomische Besonderheiten

Der Sternhaufen M44 ist ein offener Cluster junger Sterne, dessen Drehperioden Forschern helfen, die Abnahme der Rotationsgeschwindigkeit von Sternen im Laufe ihrer Lebenszeit zu verstehen. Gleichzeitig befand sich Mars zum Beobachtungszeitpunkt nahe dem Zentrum des Clusters, was die Bildkomposition besonders selten macht.

Bezug zu Weltraumexperimenten

Obwohl Bienen bereits in Raumfahrtmissionen eingesetzt wurden, ist der Name des Clusters rein metaphorisch; er bezeichnet eine Ansammlung junger Sterne und hat keinen direkten Bezug zu Insekten. Die Sternrotationen, die im Cluster gemessen wurden, unterstützen Modelle zur Sternentwicklung.

Beobachtungsort und Bildrechte

Die Aufnahme wurde in der Nähe von Lansjärv, Schweden, gemacht, einem Ort mit geringer Lichtverschmutzung. Die Bildrechte liegen bei Petr Horálek (Institute of Physics in Opava) und den Mitwirkenden Josef Kujal sowie Vojan Höfer.

Dieser Bericht basiert auf Informationen von NASA, lizenziert unter Public Domain (U.S. Government Work).

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