Medienpreis Parlament 2026: Bewerbungsfrist bis 16. März eröffnet
Deutschland: Medienpreis Parlament 2026 – Aufruf zur Einreichung
Einreichungszeitraum und Zielsetzung
Ab dem heutigen Tag können Journalist bis zum 16. März 2026 Beiträge für den Medienpreis Parlament 2026 des Deutschen Bundestages einreichen. Der Preis würdigt journalistische Arbeiten, die über die reine politische Berichterstattung hinaus das Verständnis von Parlamentarismus vertiefen und die Beschäftigung mit parlamentarischen Abläufen, Arbeitsweisen und Themen fördern.
Berechtigung der Beiträge
Einreichungsfähig sind Beiträge mit regionalem oder überregionalem Bezug, die im Zeitraum vom 1. Januar 2025 bis zum 31. Dezember 2025 in Tages‑ oder Wochenzeitungen, Online‑Medien, Rundfunk oder Fernsehen veröffentlicht oder ausgestrahlt wurden.
Preisgeld und Vergabe
Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird nach Abschluss des Einreichungszeitraums von einer unabhängigen Fachjury vergeben. Die Entscheidung erfolgt im Rahmen der 21. Wahlperiode des Bundestages.
Zusammensetzung der Fachjury
Die Fachjury besteht aus neun Journalisten, die von Bundestagspräsident Julia Klöckner für die Dauer der 21. Wahlperiode berufen wurden. Zu den Mitgliedern zählen Dr. Helene Bubrowski (Table Media), Katharina Hamberger (Deutschlandfunk), Miriam Hollstein (Stern), Andrea Kümpfbeck (Augsburger Allgemeine), Micky Beisenherz (u. a. Nachrichten‑Podcast „Apokalypse & Filterkaffee“), Dr. Eckart Lohse (FAZ), Markus Preiß (ARD‑Hauptstadtstudio), Jörg Quoos (Funke Zentralredaktion) und Steffen Schwarzkopf (Welt TV).
Einreichungsverfahren
Alle Informationen zu Teilnahmebedingungen und Einreichungskonditionen stehen online unter https://www.bundestag.de/medienpreis bereit. Interessierte Journalisten sollten die Vorgaben genau prüfen und ihre Beiträge fristgerecht über das dort angegebene Portal hochladen.
Weitere Hinweise
Der Medienpreis richtet sich an Fachleute, die durch fundierte Recherche und klare Darstellung zur öffentlichen Diskussion über das Parlament beitragen. Die Jury betont, dass die Qualität der Analyse und die Vermittlung von parlamentarischen Prozessen zentrale Bewertungskriterien darstellen.Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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