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Mehrere Schwachstellen in PJSIP ermöglichen DoS-Angriff
AI GENERATED 04.08.2026 19:10 Sicherheit, Verteidigung und Ordnung

Mehrere Schwachstellen in PJSIP ermöglichen DoS-Angriff

Der CERT-Bund hat in einem aktuellen Sicherheitsbericht mehrere Schwachstellen im Open-Source-Telefonie-Stack PJSIP identifiziert, die von einem entfernten Angreifer ausgenutzt werden können, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff zu verursachen.Betroffene KomponentenDie…

Der CERT-Bund hat in einem aktuellen Sicherheitsbericht mehrere Schwachstellen im Open-Source-Telefonie-Stack PJSIP identifiziert, die von einem entfernten Angreifer ausgenutzt werden können, um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff zu verursachen.

Betroffene Komponenten

Die betroffenen Komponenten umfassen Bibliotheken zur SIP-Verarbeitung und Medienhandhabung, wobei die Schwachstellen sowohl im Eingabe‑Parsing als auch in der Speicherverwaltung liegen.

Auswirkungen des Angriffs

Ein erfolgreicher Angriff kann dazu führen, dass betroffene Systeme nicht mehr erreichbar sind, da Prozesse abstürzen oder Ressourcen erschöpft werden.

Empfohlene Gegenmaßnahmen

CERT-Bund empfiehlt allen Betreibern, die betroffenen Versionen zu aktualisieren und die von der Entwicklergemeinschaft bereitgestellten Patches zu installieren.

Netzwerkfilter und Monitoring

Zusätzlich sollten Administratoren Netzwerkfilter einsetzen, um verdächtige SIP‑Verkehrsmuster zu blockieren, und Monitoring‑Tools aktivieren, um ungewöhnliche Ressourcenauslastungen zu erkennen.

Einstufung und Verfügbarkeit von Patches

Die Schwachstellen wurden nach interner Analyse als kritisch eingestuft, weil sie ohne Authentifizierung aus der Ferne ausgenutzt werden können. Weitere Informationen zu den einzelnen CVE‑Nummern sowie zu den jeweiligen Korrekturen sind im vollständigen Advisory des CERT-Bund verfügbar.

Dieser Bericht basiert auf Informationen von CERT-Bund, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).

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