Umfang der gemeldeten Schwachstellen
Der CERT-Bund hat mehrere Schwachstellen in SAP-Software identifiziert, die es einem Angreifer erlauben, unterschiedliche schädliche Aktionen auszuführen. Die Meldung stammt aus dem Sicherheitsbericht WID-SEC-2026-2308 und richtet sich an Betreiber von SAP‑Systemen.
Manipulation von Dateien
Durch Ausnutzen einer der Schwachstellen kann ein Angreifer Dateien auf betroffenen Systemen verändern. Diese Manipulation kann zu Datenverlust oder zur Veränderung kritischer Konfigurationsdateien führen.
Denial‑of‑Service‑Risiko
Ein weiterer Angriffsvektor ermöglicht es, die Verfügbarkeit von SAP‑Diensten zu beeinträchtigen. Der Angreifer kann gezielt Ressourcen erschöpfen und damit einen Denial‑of‑Service‑Zustand herbeiführen.
Informationsoffenlegung und Datenbankangriffe
Einige der Lücken erlauben das Auslesen sensibler Informationen. Zusätzlich können Angreifer über eine SQL‑Injection Schwachstelle Datenbankabfragen manipulieren und unberechtigt Daten extrahieren.
Webbasierte Angriffe
Cross‑Site‑Scripting‑Schwachstellen wurden ebenfalls festgestellt. Sie ermöglichen es, schädlichen Code in die Weboberfläche einzuschleusen und damit Nutzerinteraktionen zu
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