Mindestens acht Tote bei Anschlag auf Alawiten-Moschee in Homs
Mindestens acht Menschen wurden bei einer Explosion in der Ali‑Bin‑Abi‑Talib‑Moschee im Stadtteil Wadi al‑Dahab in Homs getötet, weitere 18 Personen wurden verletzt.
Hintergrund des Anschlags
Die Moschee ist ein Gotteshaus der alawitischen Minderheit. Der Vorfall ereignete sich inmitten eines politischen Übergangsprozesses, den Syrien nach dem Sturz der Regierung von Präsident Assad im Dezember letzten Jahres verfolgt.
Verantwortliche Gruppe
Nach Angaben mehrerer Medien hat die Gruppe Saraya Ansar al‑Sunna die Verantwortung für den Anschlag übernommen.
Reaktion des UN‑Generalsekretärs
Der Generalsekretär betonte, dass Angriffe auf Zivilbevölkerung und Gotteshäuser inakzeptabel seien und fordere die Identifizierung und strafrechtliche Verfolgung der Täter.
Reaktion der syrischen Behörden
Die syrischen Behörden verurteilten den Anschlag und bekräftigten ihr Engagement im Kampf gegen Terrorismus sowie die Absicht, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
Ausblick
Der UN‑Chef sprach den Familien der Opfer sein Beileid aus und wünschte den Verletzten eine schnelle und vollständige Genesung, während die internationale Gemeinschaft die weitere Lage in Syrien beobachtet.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Vereinte Nationen, lizenziert unter Public Data / Terms of Use (Attribution Required). Quelle unterliegt den Nutzungsbedingungen der jeweiligen internationalen Organisation.
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