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AI GENERATED 31.12.2025 • 16:55 Wissenschaft & Forschung

NASA stellt Hyperwall-Programm beim 247. AAS-Meeting vor

Im Rahmen des 247. Treffens der American Astronomical Society (AAS) präsentiert die NASA ein umfangreiches Hyperwall-Programm, das von Sonntag, 4. Januar, bis Donnerstag, 8. Januar, stattfindet. Das Angebot richtet sich an Wissenschaftler, Studenten und Interessierte, die Einblicke in aktuelle Forschung zu Exoplaneten, Gravitationswellen und Weltrauminstrumenten erhalten möchten.

Überblick

Der Hyperwall-Stand (Booth #401) dient als zentrale Anlaufstelle für Storytelling und Fachvorträge. Die Sessions kombinieren Updates zu laufenden Missionen, technische Einblicke und Diskussionen zu zukünftigen Beobachtungsstrategien. Jeder Tag umfasst sowohl morgendliche als auch nachmittägliche Vorträge, die jeweils 15 Minuten dauern.

Programm am Sonntag

Der Auftakt am Sonntag, 4. Januar, beginnt um 18:45 Uhr mit einer Präsentation zum Nancy Grace Roman Space Telescope durch Dominic Benford. Anschließend folgen Beiträge zu Exoplaneten (Anjali Tripathi), ein Update zum Roman Telescope (Julie McEnery), ein Überblick über die Habitable Worlds Observatory (Giada Arney) und ein Rückblick auf die Geschichte des James‑Webb‑Teleskops (Lee Feinberg).

Programm am Montag

Am Montag, 5. Januar, startet die Vormittagssession um 9:00 Uhr mit „Galaxies Across Cosmic Time with JWST and Roman“ (Aaron Yung). Weitere Vorträge behandeln das Hubble‑Teleskop (Jennifer Wiseman), „Cosmic Pathfinders“ (Ron Gamble), erste Ergebnisse aus der NASA‑Technosignatures‑Datenbank (Nick Siegler) sowie Themen am Nachmittag wie das Habitable Worlds Observatory (Kevin France), Raumservicing (John Grunsfeld), Supernova‑Kosmologie (Rebekah Hounsell) und eine Einführung in die Bayessche Analyse (Natasha Latouf).

Programm am Dienstag

Der Dienstag, 6. Januar, bietet erneut Vorträge von Aaron Yung zu den schwächsten Galaxien, ein Open‑Science‑Training (Jennifer Wiseman), „Universe in 24 hours“ (Ron Gamble) und eine Vorstellung der SciX‑Plattform (Nick Siegler). Am Nachmittag stehen Beiträge zu Instrumententests (Kevin France), die Suche nach Leben (John Grunsfeld), die Laser‑Interferometrie‑Raumantenne (Rebekah Hounsell) und ein Blick auf kosmische Ursprünge (Natasha Latouf) auf dem Plan.

Programm am Mittwoch

Am Mittwoch, 7. Januar, fokussiert sich die Vormittagssession auf das Roman‑Teleskop (Karoline Gilbert), Galaxienforschung (Benne Holwerda) und das Exoplanet Science Institute (Catherine Clark). Der Nachmittag behandelt die Galactic Bulge Time‑Domain Survey (Robby Wilson), das Pandora‑SmallSat‑Projekt (Thomas Barclay) und die Arbeit der Cosmic‑Origins‑Gruppe (Sabrina Stierwalt).

Programm am Donnerstag

Der Abschlusstag, 8. Januar, beginnt mit einem Vortrag zu petabyte‑großen Datensätzen und Cloud‑Plattformen (Thomas Dutkiewicz), gefolgt von einer Diskussion über die Zukunft des Transiting Exoplanet Survey Satellite (Nicole Schanche) und einer Analyse der Atmosphäre des potenziell bewohnbaren Planeten TRAPPIST‑1 e (Nestor Espinoza).

Dieser Bericht basiert auf Informationen von NASA, lizenziert unter Public Domain (U.S. Government Work).

Ende der Übertragung

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