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NASA zeigt uralte Meeresablagerungen und frühe Menschensiedlungen in den Emiraten
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AI GENERATED 08.06.2026 • 18:55 Wissenschaft und Forschung

NASA zeigt uralte Meeresablagerungen und frühe Menschensiedlungen in den Emiraten

Bildaufnahme und zentrale Fakten

Ein von NASA aufgenommenes Bild, das am 23. Oktober 2025 mit dem Operational Land Imager (OLI) an Bord von Landsat 8 erstellt wurde, zeigt die Kalksteinrücken Jabal al Fāyah im Norden des Emirats Sharjah. Die 412 Meter hohen (1 352 Fuß) Ränder ragen aus der Rub’ al Khali‑Wüste hervor und belegen, dass das Gebiet vor mehreren zehn Millionen Jahren von Meer bedeckt war.

Geologische Einordnung

Der Geologe erklärt, dass die Kalksteinschichten des Jabal al Fāyah auf einer Ablagerung von Meeresküsten während der späten Kreidezeit bis zum frühen bis mittleren Paläozän beruhen. Im Osten liegt das Samail‑Ophiolith, eines der größten und am besten erhaltenen Exponate ozeanischer Lithosphäre, das durch Obduktion auf die Arabische Platte geschoben wurde.

Landschaftsmerkmale und Sedimente

Der Geologe weist darauf hin, dass die Ränder den Westwind daran hindern, Sand in die dahinterliegenden Dünenfelder zu transportieren. Die eisenhaltigen Minerale im Sand verleihen den Dünen ihre orange‑rote Färbung. Östlich führen verzweigte Alluvialfans, die vom Al‑Hajar‑Gebirge stammen, Sedimente aus Basalten und anderen dunklen mafischen Gesteinen.

Fossile Befunde

Im Kalkstein sind zahlreiche marine Fossilien eingebettet, darunter Schnecken, Muscheln und Seeigel. Der nahegelegene Fossil Rock enthält besonders dichte Konzentrationen dieser Überreste und liefert dem Archäologen wertvolle Einblicke in das prähistorische Meeresleben.

Archäologische Entdeckungen

Der Archäologe berichtet, dass das Gebiet seit 2025 als UNESCO‑Welterbe ausgewiesen ist und über Dutzende von Fundstellen verfügt, die menschliche Besiedlung zwischen 210 000 und 120 000 Jahren vor heute belegen. Die Stätten enthalten Steinflinten, Klingen, Schaber und Faustkeile, die typische Werkzeuge des Mittelpaläolithikums sind.

Bedeutung für die Menschheitsgeschichte

Der Archäologe betont, dass die Hinweise auf wiederkehrende Seen an der Ostseite der Ränder sowie schützende Felsvorsprünge mögliche Lebensgrundlagen für die frühen Homo sapiens darstellten. Diese Befunde unterstützen die Annahme, dass Menschen bereits vor 210 000 Jahren über die Arabische Halbinsel nach Südwestasien vordrangen.

Weiterführende Forschung

NASA nutzt weiterhin Landsat‑Daten, um die geologischen und archäologischen Prozesse in der Region zu überwachen. Der Autor weist darauf hin, dass zukünftige Untersuchungen die Verbindung zwischen Klimaveränderungen und menschlicher Besiedlung weiter präzisieren sollen.Dieser Bericht basiert auf Informationen von NASA, lizenziert unter Public Domain (U.S. Government

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