Der Orden für Verdienste um Wissenschaft und Kunst hat am 31. Mai 2026 in Berlin vier neue Mitglieder gewählt. Die Wahl erfolgte im Rahmen einer regulären Sitzung des Ordenskapitels.
Neue inländische Mitglieder
Als inländische Mitglieder wurden der Rechtswissenschaftler Angelika Nußberger und der bildende Künstler Anselm Kiefer berufen. Beide gelten als herausragende Vertreter ihrer Fachgebiete.
Neue ausländische Mitglieder
Die ausländischen Neuwahlen umfassen den Performancekünstler Marina Abramović sowie den Wirtschaftswissenschaftler Ernst Fehr. Beide haben international bedeutende Beiträge geleistet.
Stellungnahme des Staatsministers
Staatsminister Weimer äußerte sich erfreut über die Auswahl: „Ich freue mich, dass mit Angelika Nußberger, Anselm Kiefer, Marina Abramović und Ernst Fehr ganz herausragende Persönlichkeiten als neue Mitglieder gewählt wurden. Ihr Wirken hat Wissenschaft geprägt und in der Gegenwartskunst weltweit Maßstäbe gesetzt. Ihre Wahl macht die Bedeutung dieses Ordens als Auszeichnung für höchste geistige und künstlerische Leistungen noch einmal deutlich.“
Aktuelle Mitgliederzahl
Die neu gewählten Personen haben ihre Wahl bereits angenommen. Der Orden zählt nun 34 inländische und 38 ausländische Mitglieder, darunter 17 Nobelpreisträger.
Bedeutung des Ordens
Die Aufnahme neuer Mitglieder unterstreicht die anerkannte Position des Ordens als höchste Auszeichnung für wissenschaftliche und künstlerische Leistungen in Deutschland und international.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundesregierung, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
Ende der Uebertragung