Das neue Zentrum Welterbe wurde heute im Naumburger Dom eröffnet, um die kulturhistorische Bedeutung des Bauwerks stärker in den öffentlichen Fokus zu rücken. Der Besuch des Kulturstaatsministers Wolfram Weimer markierte den offiziellen Start des Projekts.
Ansprache des Ministers
Minister Weimer betonte in seinem Grußwort, dass das Zentrum eine wichtige Ergänzung für den Dom darstelle und die Strahlkraft des Bauwerks weit über die Grenzen Sachsen-Anhalts hinausreiche. Er verwies darauf, dass die Architektur des Doms und die Symbiose von Kunst und Handwerk ihn persönlich überwältigen.
Historische Einordnung
Der Minister beschrieb den Naumburger Dom als gespeicherte Geschichte und gebaute Identität, die exemplarisch für die Innovationskraft und den Gestaltungswillen der frühen Vorfahren stehe. Diese Eigenschaften, so Weimer, seien Teil der kulturellen DNA des Landes.
Architektonische Bedeutung
Laut Minister Weimer übertrifft die mittelalterliche Bau- und Bildhauerkunst des Doms die gängigen Standards und biete ein herausragendes Beispiel für die Verbindung von Handwerk und künstlerischer Schöpfung.
Jubiläum 2028
Im Jahr 2028 feiert der Dom sein 1.000‑jähriges Bestehen. Der Minister sah darin eine große Chance, die internationale Sichtbarkeit der überragenden Bedeutung des Bauwerks weiter zu erhöhen.
Regionale und internationale Wirkung
Durch die Eröffnung des Zentrums Welterbe soll die Attraktivität des Naumburger Doms sowohl für Bürger als auch für internationale Besucher gesteigert werden, was langfristig zu einer stärkeren kulturellen Vernetzung führen könne.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundesregierung, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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