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NIH‑Studie vergleicht Effizienz von intramuralen und extramuralen Förderungen
AI GENERATED 09.07.2026 16:10 Wissenschaft und Forschung

NIH‑Studie vergleicht Effizienz von intramuralen und extramuralen Förderungen

DatenbasisEine Analyse von 1594 intramuralen und 97 054 extramuralen Förderprojekten des National Institutes of Health aus den Jahren 2009 bis 2019 liefert umfassende Vergleichsdaten zu wissenschaftlichen Outputs.Publikationen und ZitationenDie…

Datenbasis

Eine Analyse von 1594 intramuralen und 97 054 extramuralen Förderprojekten des National Institutes of Health aus den Jahren 2009 bis 2019 liefert umfassende Vergleichsdaten zu wissenschaftlichen Outputs.

Publikationen und Zitationen

Die Untersuchung zeigt, dass extramurale Förderungen pro investiertem Dollar mehr Publikationen und höhere Relative Citation Ratios erzielen als intramurale Förderungen.

Klinische Wirkung

Im Gegensatz dazu erweisen sich intramurale Förderungen als kosteneffizienter bei der Generierung von Forschung, die später in klinischen Anwendungen einfließt, was stärker mit den Gesundheitszielen der Behörde übereinstimmt.

Einfluss institutioneller Anreize

Die Autoren führen aus, dass unterschiedliche institutionelle Anreize der beiden Fördermechanismen deren jeweilige Stärken erklären und damit die Ergebnisprofile prägen.

Interpretation der Ergebnisse

Nach Angaben der Studie könnte eine gezielte Kombination beider Förderformen die Gesamtleistung des NIH optimieren, indem sie sowohl akademische Sichtbarkeit als auch klinische Relevanz stärkt.

Bedeutung für die Förderpolitik

Die Ergebnisse bieten Entscheidungsträgern evidenzbasierte Hinweise, um zukünftige Finanzierungsstrategien im Sinne einer ausgewogenen Förderung von Grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung zu gestalten.

Dieser Bericht basiert auf Informationen von eLife, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Open Access). Wissenschaftliche Inhalte, offen zugänglich.

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