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PLOS ONE äußert Bedenken zu Studie über Aristolochia manshuriensis
AI GENERATED 05.08.2026 22:00 Wissenschaft und Forschung

PLOS ONE äußert Bedenken zu Studie über Aristolochia manshuriensis

USA: Expression of Concern zu Studie über Aristolochia manshuriensisDie Redaktion von PLOS ONE hat am 5. August 2026 eine offizielle Mitteilung veröffentlicht, in der Bedenken hinsichtlich einer im…

USA: Expression of Concern zu Studie über Aristolochia manshuriensis

Die Redaktion von PLOS ONE hat am 5. August 2026 eine offizielle Mitteilung veröffentlicht, in der Bedenken hinsichtlich einer im Jahr 2012 veröffentlichten Studie geäußert werden. In der Mitteilung wird darauf hingewiesen, dass bestimmte Bilddaten der Originalpublikation potenziell manipuliert sein könnten.

Hintergrund der ursprünglichen Studie

Die beanstandete Arbeit untersuchte die Wirkung von Aristolochia manshuriensis Kom auf die Differenzierung von Fettzellen und berichtete über eine Hemmung über die Signalwege ERK1/2 und Akt. Die Studie erschien 2012 in PLOS ONE und wurde seitdem vielfach zitiert.

Kritik an Bildmaterial

Unabhängige Prüfer bemerkten, dass die β‑Aktin‑Kontrollen in den Abbildungen 4B, 4C und 4D teilweise identisch erscheinen, obwohl sie unterschiedliche Experimente darstellen sollten. Diese Überlappungen werfen Fragen zur Zuverlässigkeit der quantitativen Auswertungen auf.

Reaktion der Autoren

Die Redaktion teilte mit, dass die Autoren auf die Anfragen zu den beanstandeten Daten nicht reagierten. Ohne eine Klärung seitens der Autoren kann die Redaktion die Integrität der betroffenen Ergebnisse nicht bestätigen.

Auswirkungen auf die Forschungsgemeinschaft

Die Mitteilung weist darauf hin, dass die Ergebnisse aus Figur 4 mit Vorsicht zu interpretieren sind. Forschende, die auf diesen Befunden aufbauen, sollten die Daten kritisch prüfen und gegebenenfalls alternative Experimente durchführen.

Weitere Schritte der Redaktion

PLOS ONE hat die Expression of Concern veröffentlicht, um die Leserschaft zu informieren. Sollte sich im weiteren Verlauf neue Evidenz ergeben, wird die Redaktion entsprechende Korrekturen oder Rücknahmen prüfen.

Schlussbemerkung

Die Veröffentlichung einer solchen Warnung ist ein üblicher Mechanismus, um Transparenz im wissenschaftlichen Publikationsprozess zu gewährleisten und die Qualität der Literatur zu schützen.

Dieser Bericht basiert auf Informationen von PLOS ONE, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Open Access). Wissenschaftliche Inhalte, offen zugänglich.

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