USA: PLOS ONE warnt vor möglichen Problemen im Peer‑Review‑Verfahren
Hintergrund des Artikels
Ein Hinweis der Fachzeitschrift PLOS ONE vom 1. Mai 2026 weist darauf hin, dass ein im Juli 2022 veröffentlichtes Forschungsdokument zum Thema Umweltgerechtigkeit und Emissionen von Kraftwerken im Regional Greenhouse Gas Initiative (RGGI) einer kritischen Prüfung unterzogen wurde. Das betreffende Papier trägt den Titel „Environmental justice and power plant emissions in the Regional Greenhouse Gas Initiative states“ und ist unter der DOI 10.1371/journal.pone.0271026 im Open‑Access‑Format verfügbar.
Bedenken im Begutachtungsprozess
Die Redaktion erklärte, dass das Papier zu einer Reihe von Einreichungen gehört, bei denen Zweifel an Aspekten des Peer‑Review‑Verfahrens bestehen. Konkret wurden Unregelmäßigkeiten im Ablauf der Begutachtung festgestellt, die eine erneute Bewertung der wissenschaftlichen Qualität erforderlich machen.
Reaktion der Redaktion
Die PLOS ONE‑Redaktion betonte, dass sie keinerlei Hinweis darauf habe, dass die Autoren selbst in die beanstandeten Vorgänge verwickelt seien. Stattdessen sei die Verantwortung für den Begutachtungsprozess bei den beteiligten Gutachtern und dem Redaktionsteam zu verorten.
Hinweis fĂĽr Leser
Leser werden ausdrücklich aufgefordert, das betreffende Papier mit Vorsicht zu interpretieren und die Ergebnisse im Kontext der genannten Bedenken zu prüfen. Die Redaktion empfiehlt, ergänzende Literatur heranzuziehen, um ein umfassenderes Bild der Thematik zu erhalten.
Lizenz und VerfĂĽgbarkeit
Der Hinweis sowie das zugrundeliegende Forschungsdokument stehen unter der Creative Commons‑Attribution‑Lizenz 4.0, die eine uneingeschränkte Nutzung, Verbreitung und Vervielfältigung erlaubt, sofern die ursprünglichen Urheber und die Quelle genannt werden.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von PLOS ONE, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Open Access). Wissenschaftliche Inhalte, offen zugänglich.
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