Die US‑Regierung hat durch Präsident Donald J. Trump die Zeit vom 19. bis 25. Juli 2026 offiziell als Made in America Week ausgerufen. Die Proklamation betont die Bedeutung heimischer Fertigung für die nationale Wirtschaft und fordert die Bevölkerung auf, die Leistungen von Arbeiter und Unternehmer zu würdigen.
Hintergrund der Proklamation
In der Erklärung wird die lange Tradition amerikanischer Handwerkskunst hervorgehoben, die von Fabrikarbeitsplätzen bis zu familiengeführten Werkstätten reicht. Die Proklamation stellt die Fertigungsindustrie als zentralen Motor der wirtschaftlichen Stärke des Landes dar.
Handlungsrahmen der Regierung
Der Präsident verweist auf ein kürzlich erlassenes Executive Order, das die korrekte Kennzeichnung von Produkten mit dem Hinweis „Made in the U.S.A.“ sicherstellen soll. Zusätzlich wurde angeordnet, dass Bundesbehörden vorrangig amerikanisch produzierte Güter beschaffen, um die heimische Nachfrage zu stärken.
Wirtschaftliche Auswirkungen
Im Zuge der Proklamation wird auf das Working Families Tax Cuts Act verwiesen, das eine dauerhafte Steuervergünstigung von 20 % für kleine Unternehmen vorsieht und laut Regierung ein Wirtschaftswachstum von 750 Milliarden Dollar sowie über eine Million neue Arbeitsplätze generieren soll. Die Regierung berichtet, dass im ersten Quartal 2026 die Fertigungsindustrie erstmals seit drei Jahren wieder Arbeitsplätze geschaffen hat.
Aufruf an die Bevölkerung
Die Proklamation richtet sich an alle Bürger, die täglich mit ihren Händen produzieren, bauen oder landwirtschaftlich tätig sind. Sie sollen die Woche nutzen, um die Bedeutung ihrer Arbeit für die Republik zu feiern und das Versprechen einer weiterhin wachsenden industriellen Basis zu unterstützen.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von The White House, lizenziert unter Public Domain (U.S. Government Work).
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