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Putin bespricht mit CEO der United Shipbuilding Corporation zukünftige Schiffbaupläne
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AI GENERATED 08.06.2026 • 18:35 Wirtschaft und Finanzen

Putin bespricht mit CEO der United Shipbuilding Corporation zukünftige Schiffbaupläne

Treffen von Präsident Putin und CEO Puchkov

Am 2025‑03‑15 fand ein Arbeitsgespräch zwischen Präsident Vladimir Putin und dem CEO der United Shipbuilding Corporation, Andrei Puchkov, statt. Der Präsident betonte die umfassende Struktur des Unternehmens, das neben Werften und Reparatureinrichtungen auch Forschungszentren, Konstruktionsbüros sowie Unternehmen für Instrumenten- und Bauteilfertigung umfasst. Ziel des Treffens war die Bewertung des bisherigen Fortschritts und die Abstimmung künftiger Vorhaben.

Finanzielle UnterstĂĽtzung und Ergebnislage

Nach Angaben des Präsidenten erhielt die United Shipbuilding Corporation in den Jahren 2023 und 2024 staatliche Unterstützung in Höhe von mehr als 80 Milliarden Rubel. Der CEO berichtete, dass das Unternehmen im zweiten Jahr in Folge einen positiven operativen Gewinn erzielt habe. Für das Jahr 2025 wurde ein konsolidiertes Ergebnis mit einem Umsatz von 525 Milliarden Rubel verzeichnet, was einer Steigerung von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Produktionszahlen und Lieferungen

Im Berichtszeitraum wurden etwa 110 Schiffe und Boote ausgeliefert, wobei das Jahr 2025 mit rund 50 ausgelieferten Fahrzeugen als Rekord gilt. Der CEO hob hervor, dass die Produktionskapazitäten sowohl in den Werften als auch in den Fertigungsstätten kontinuierlich ausgebaut werden.

Militärische Aufträge und Eisbrecher

Im Rahmen staatlicher Verteidigungsaufträge wurden im Vorjahr vier U-Boote sowie das erste Kampfeisbrecherschiff der Marine, „Ivan Papanin“, übergeben. Im zivilen Sektor wurde der nuklearbetriebene Eisbrecher „Yakutia“ ausgeliefert; die Fertigstellung von „Chukotka“, „Leningrad“ und „Stalingrad“ ist in Vorbereitung. Präsident Putin betonte, dass die Arbeiten an den Eisbrechern „Leningrad“ und „Stalingrad“ ohne Unterbrechung weitergeführt werden müssen.

Zivilsektor und neue Schiffstypen

Der CEO verwies auf die Einführung einer bislang nicht im Inland produzierten Schiffsbaureihe, darunter Frachtschiffe, Passagierschiffe und Fischereifahrzeuge. Diese Erweiterung soll die Unabhängigkeit des zivilen Schiffbaus stärken.

ZukĂĽnftige Projekte und Modernisierung

Für das laufende Jahr ist der Baubeginn des Modernisierungsprojekts der Werft Severnaya Verf geplant, das eine nahezu vollständige Renovierung und neue Produktionskapazitäten vorsieht. Parallel dazu wird ein Großprojekt im Fernen Osten vorangetrieben. Der CEO betonte zudem die fortschreitende Digitalisierung der Branche.

Strategische Ausrichtung und Importsubstitution

Beide Gesprächspartner betonten die Notwendigkeit, bis zur Jahresmitte des Jahrhunderts eine nachhaltige Planung sicherzustellen. Im Fokus stehen die Importsubstitution bei Marineausrüstung und Komponenten sowie die digitale Transformation. Präsident Putin forderte zudem die konsequente Umsetzung des „Lider“-Projekts. Dieser Bericht basiert auf Informationen von Kreml, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 oder vergleichbare staatliche Open-Data-Lizenz. Hinweis: Internationale Berichterstattung aus staatlichen Quellen.

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