Vladimir Putin nahm am 23. Kongress der Einheitspartei Russland teil und hielt eine Rede, in der er die aktuelle Lage des Landes sowie die Beziehungen zu westlichen Akteuren schilderte.
Schwierige Rahmenbedingungen
Der Präsident erklärte, der Kongress finde zu einem schwierigen Zeitpunkt statt und sei ein entscheidender Moment für das Land, der eine tiefgreifende Transformation der gesamten Welt markiere.
Globale Konflikte und Zusammenarbeit
Putin wies darauf hin, dass sich regionale Konflikte vervielfachen und neue Hindernisse für eine normale, gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit zwischen Staaten und Völkern in Bereichen wie Wirtschaft, Technologie, Wissenschaft, Kultur, Sport und humanitärer Kooperation entstehen.
Westlicher Druck
Er betonte, dass Russland einem beispiellosen Druck seitens der westlichen Eliten ausgesetzt sei, die weder einen strategischen Sieg über Russland noch einen Erfolg auf dem Schlachtfeld erzielen könnten. Laut Putin scheitern ihre Versuche, die politische Lage zu destabilisieren und innere Unruhen zu schüren.
Bezug zu Ukraine
Der Präsident kritisierte, dass die westlichen Akteure die Regierung in Kiew weiter unterstützen, die ihrer Ansicht nach als Werkzeug im Kampf gegen Russland fungiere, ohne Rücksicht auf das ukrainische Volk. Er beschrieb die jüngsten Angriffe auf Zivilisten und zivile Einrichtungen als terroristisch.
Ausblick
Putin schloss mit dem Hinweis, dass Russland angesichts dieser Herausforderungen weiterhin an seiner Souveränität festhalte und die Bemühungen um Frieden und Zusammenarbeit fortsetze.
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