Russland: Grußbotschaft von Präsident Putin zum St. Petersburg International Oncology Forum White Nights 2026
Eine Grußbotschaft wurde an die Teilnehmer des 12. St. Petersburg International Oncology Forum White Nights 2026 übermittelt, die von Präsident Wladimir Putin verfasst wurde. Die Mitteilung richtet sich an Wissenschaftler, Ärzte, Leiter medizinischer Einrichtungen sowie Vertreter öffentlicher und wohltätiger Organisationen aus Russland und dem Ausland.
Hintergrund des Forums
Das Forum findet jährlich in St. Petersburg statt und versammelt Fachleute aus der Onkologie, um aktuelle Herausforderungen in Prävention, Diagnostik und Therapie zu erörtern. Im Jahr 2026 steht die Veranstaltung unter dem Motto der Integration fortschrittlicher Technologien in die klinische Praxis.
Inhalt der GruĂźbotschaft
In seiner Botschaft betont Putin, dass jedes Jahr führende Wissenschaftler, Ärzte, Leiter medizinischer Einrichtungen und Vertreter öffentlicher und wohltätiger Organisationen zusammenkommen, um drängende Fragen der Krebsbekämpfung zu diskutieren. Er verweist auf die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Forschung und klinischer Anwendung.
WĂĽrdigung von Nikolai Petrov
Der Präsident würdigt das diesjährige Forum als Gedenkveranstaltung zum 150. Geburtstag von Nikolai Petrov, dem Gründer der russischen nationalen wissenschaftlichen Schule der Onkologie. Laut seiner Aussage war Petrov maßgeblich an der Gründung des nach ihm benannten Nationalen Medizinischen Forschungszentrums für Onkologie beteiligt.
Ausblick und Erwartungen
Putin äußert Vertrauen, dass das Treffen in einer geschäftsorientierten Atmosphäre verläuft und dass die gefassten Beschlüsse die Wirksamkeit im Kampf gegen gefährliche Erkrankungen steigern werden. Er sieht das Forum als wichtigen Beitrag zur Verbesserung der onkologischen Versorgung in Russland und darüber hinaus.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Kremlin, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 oder vergleichbare staatliche Open-Data-Lizenz. Hinweis: Internationale Berichterstattung aus staatlichen Quellen.
Ende der Uebertragung