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Russische Angriffe auf Kiew fordern mindestens 14 Todesopfer und ĂĽber 80 Verletzte
AI GENERATED 06.07.2026 20:00 Sicherheit, Verteidigung und Ordnung

Russische Angriffe auf Kiew fordern mindestens 14 Todesopfer und ĂĽber 80 Verletzte

Angriffe auf die HauptstadtRussische Raketen- und Drohnenangriffe haben in der Nacht von Montag auf Dienstag mindestens 14 Zivilisten in Kiew getötet und ĂĽber 80 weitere verletzt, wie lokale…

Angriffe auf die Hauptstadt

Russische Raketen- und Drohnenangriffe haben in der Nacht von Montag auf Dienstag mindestens 14 Zivilisten in Kiew getötet und über 80 weitere verletzt, wie lokale Behörden mitteilten. Die Angriffe richteten sich vor allem gegen Wohngebäude und zivile Infrastruktur.

Auswirkungen in weiteren Städten

Gleichzeitig wurden Dnipro, Cherson und Saporischschja von ähnlichen Angriffen getroffen, wodurch die Versorgung mit Grundversorgungsleistungen stark eingeschränkt wurde. Die Schäden betreffen neben Wohnhäusern auch Energie- und Wassereinrichtungen.

Todesopferstatistik im Juli

Laut UN-Menschenrechtsbeauftragten liegt die durchschnittliche Zahl der zivilen Opfer in der Ukraine im Juli bei 170 pro Tag, was die Werte des Vorjahres ĂĽbertrifft.

Weitere Angriffe und Gegenangriffe

In Odesa wurden ebenfalls Häuser beschädigt und ein Bewohner verletzt. Das russische Militär behauptete, die Stadt Kostiantynivka eingenommen zu haben, doch ukrainische Kräfte wiesen diese Behauptung zurück. Ukrainische Drohnen trafen über Nacht den Hafen und eine große Ölraffinerie in Jaroslawl, während in besetztem Krim ein Stromausfall verzeichnet wurde.

Politische Reaktionen

Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte vor dem NATO-Gipfel in Ankara verstärkt amerikanische Patriot-Abwehrraketen. Die ukrainische Luftabwehr konnte aufgrund eines Mangels an Interzeptoren keinen der 23 ballistischen Raketen, die auf Kiew gerichtet waren, abschießen. Die Ukraine beantragte zudem ein Notfalltreffen des UN-Sicherheitsrats in New York.

Humanitäre Lage und Reaktion

Das UN-Hilfswerk in der Ukraine plant, im Jahr 2026 insgesamt 4,12 Millionen Menschen mit humanitärer Hilfe zu erreichen, darunter Notfallunterstützung für von den Angriffen Betroffene und Schutz für Binnenvertriebene. Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) stellt finanzielle Mittel für Winterbedarf, Reparaturen von Unterkünften und Energieversorgung bereit.

Appell nach Schutz von Zivilisten

Matthias Schmale, UN-Hauptbeauftragter für humanitäre Hilfe in der Ukraine, betonte, dass das humanitäre Völkerrecht die maximale Vorsicht zum Schutz von Zivilisten und ziviler Infrastruktur fordere. Er verwies darauf, dass Angriffe, die Wohnhäuser zerstören und unschuldige Leben fordern, nicht akzeptabel seien.Dieser Bericht basiert auf Informationen von UN News, lizenziert unter Public Data / Terms of Use (Attribution Required). Quelle unterliegt den Nutzungsbedingungen der jeweiligen internationalen Organisation.

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