Russland: Dankesbotschaft zur Denkmäleröffnung in Pjöngjang
Grußbotschaft des Präsidenten
Eine offizielle Mitteilung aus Moskau informiert über die Eröffnung eines Denkmals und Museums in Pjöngjang, das an die Heldentaten im Rahmen ausländischer Militäreinsätze erinnert. Der Präsident richtete seine Worte an die Anwesenden und würdigte die Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten.
Historischer Kontext
In der Botschaft wird auf die Befreiung Koreas am Ende des Zweiten Weltkriegs durch sowjetische Truppen und koreanische Patrioten verwiesen. Weiterhin wird die Unterstützung der sowjetischen Streitkräfte in den 1950er‑Jahren zur Wahrung der Unabhängigkeit der Demokratischen Volksrepublik Korea hervorgehoben.
Aktuelle Lage
Der Präsident betonte, dass ein Teil der Region Kursk derzeit von feindlichen Kräften besetzt sei und dass Pjöngjang im Gegenzug resolut und ohne Zögern Hilfe leiste. Diese Aussage knüpft an die aktuelle militärische Situation an.
Würdigung koreanischer Soldaten
Die koreanischen Soldaten und Offiziere werden für außergewöhnlichen Mut und Selbstlosigkeit gelobt. Ihre Taten sollen im Gedächtnis jedes russischen Bürgers bleiben.
Bedeutung des Denkmals
Das eröffnete Denkmal soll die Heldentaten der koreanischen Volksarmee würdigen und als sichtbares Symbol für Freundschaft und Einheit zwischen den Nationen dienen.
Ausblick auf die Partnerschaft
Der Präsident äußerte Zuversicht, dass die gemeinsame Anstrengung die umfassende strategische Partnerschaft zwischen der Russischen Föderation und der Demokratischen Volksrepublik Korea weiter festigen wird. Abschließend dankte er den koreanischen Soldaten für ihren Einsatz im Kursker Gebiet und gedachte der Gefallenen.
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