Russland verlegt neue Hyperschallraketen nach Belarus
Laut einem Bericht von Reuters hat Russland neue Hyperschallraketen auf einem ehemaligen Luftwaffenstützpunkt im Osten von Belarus stationiert.
Die Raketen, die nach Angaben des Berichts nukleare Sprengköpfe transportieren können, tragen die Bezeichnung Oreschnik.
Technische Details der Oreschnik-Rakete
Die Oreschnik-Rakete soll über eine Reichweite verfügen, die Angriffe auf weite Teile Europas ermöglicht, wobei sie mit nuklearen Sprengköpfen ausgerüstet werden kann.
Strategische Implikationen
Zwei US-amerikanische Forscher teilten der Nachrichtenagentur mit, dass die Platzierung die Reichweite russischer Raketenangriffe auf weite Teile Europas erhöhen könnte.
Mehrere Experten schätzen, dass die Stationierung die zunehmende Abhängigkeit des Kremls von nuklearer Abschreckung verdeutlicht.
Nach Einschätzung dieser Experten soll die Maßnahme NATO-Staaten von Waffenlieferungen an die Ukraine abhalten, da Angriffe tief im russischen Staatsgebiet möglich würden.
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko bestätigte zuvor, dass die Oreschnik-Rakete bereits in Belarus befinde.
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