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AI GENERATED 06.01.2026 • 06:55 Umwelt, Energie & Ressourcen

Satellitenaufnahmen zeigen dramatischen Übergang vom Küstenebenen zum Huíla-Hochland in Angola

Satellitenbilder, die am 19. und 20. Juni 2025 aufgenommen wurden, verdeutlichen den abrupten Wechsel von den flachen Küstenebenen zum Huíla-Hochland im Südwesten Angolas. Die Aufnahmen zeigen, dass die Hochebene bis zu 2.300 Meter (7.500 Fuß) über dem Meeresspiegel ragt und im Vergleich zu den umliegenden Ebenen deutlich grüner erscheint.

Erfassung und Bildmaterial

Die Bilderserie stammt von den Sensoren OLI‑2 auf Landsat 9 und OLI auf Landsat 8, ergänzt durch VIIRS‑Daten des Suomi‑NPP‑Satelliten. Die Kombination liefert hochauflösende Sicht- und Infrarotinformationen, die die Vegetationsunterschiede zwischen den feuchteren Hochebenen und den trockenen Küstengebieten deutlich machen.

Geologische Einordnung

Der dargestellte Abschnitt ist Teil des Great Escarpment, einer etwa 5.000 Kilometer langen Struktur, die entlang der Südküste Afrikas verläuft. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Grat nach dem Zerbrechen des Superkontinents Gondwana im Jura‑Zeitalter entstanden ist und seitdem durch Erosion um 50 bis 200 Kilometer (30 bis 120 Meilen) vom Meer zurückgezogen wurde.

Auswirkungen auf Infrastruktur

Der steile Abhang stellt eine erhebliche Herausforderung für den Straßenverkehr dar. Die Straße Namibe‑Lobango führt über die Serpentinen des Serra da Leba Pass nahe der Stadt Leba und ermöglicht so den Zugang zum Hochland, wobei die Strecke spektakuläre Ausblicke bietet.

Die Stadt Lubango, eine der größten Städte Angolas, liegt in einem Tal des Huíla‑Plateaus. Sie ist von einer vielfältigen Kultur, markanter Architektur und einer breiten Palette lokaler Lebensmittel geprägt.

Die Bilddaten wurden von NASA Earth Observatory bereitgestellt. Die Aufnahmen basieren auf Landsat‑Daten des US Geological Survey, VIIRS‑Daten von NASA EOSDIS LANCE, GIBS/Worldview, dem Suomi‑NPP‑Satelliten und dem Joint Polar Satellite System (JPSS). Fotografie des Tundavala Gap stammt von jbdodane.com.

Dieser Bericht basiert auf Informationen von NASA Earth Observatory, lizenziert unter Public Domain (U.S. Government Work).

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