Am 29. April 2026 findet um 13.45 Uhr eine technische Pressekonferenz zur Koordinierung der sozialen Sicherheit statt. Die Veranstaltung wird vom Rat der Europäischen Union organisiert und richtet sich an Medienvertreter, die über aktuelle Entwicklungen im Bereich der europäischen Sozialpolitik berichten.
Hintergrund
Die Koordinierung der sozialen Sicherheit ist seit dem Inkrafttreten der Verordnung (EG) Nr. 883/2004 ein zentrales Element der EU-Integration. Sie ermöglicht den freien Personenverkehr, indem sie sicherstellt, dass Versicherungs- und Leistungsansprüche von Bürgern bei einem Wechsel des Mitgliedstaats erhalten bleiben.
Ziele der Koordinierung
Durch die Koordinierung sollen Doppelversicherungen vermieden, Leistungslücken geschlossen und administrative Verfahren vereinfacht werden. Laut Angaben des Rates trägt diese Harmonisierung zur sozialen Gerechtigkeit und zur Stabilität des Arbeitsmarktes bei.
Ablauf der Pressekonferenz
Die Sitzung beginnt mit einer kurzen Einführung, gefolgt von Präsentationen zu aktuellen Projekten und geplanten Gesetzesinitiativen. Anschließend stehen Vertreter des Rates sowie Fachleute der Europäischen Kommission für Fragen zur Verfügung.
Beteiligte Institutionen
Zu den wichtigsten Akteuren zählen der Rat der Europäischen Union, die Europäische Kommission und die Europäische Agentur für Arbeit. Darüber hinaus werden nationale Sozialversicherungsträger aus den Mitgliedstaaten eingeladen, um Best Practices auszutauschen.
Ausblick
Die Pressekonferenz soll Transparenz über laufende Reformen schaffen und den Dialog zwischen Institutionen und Medien stärken. Weitere Termine für technische Briefings sind für das laufende Jahr geplant, um die Umsetzung der Koordinierungsmaßnahmen zu begleiten.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Rat der Europäischen Union, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union). Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.
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