Ein Telefonat zwischen dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz und dem armenischen Ministerpräsidenten Nikol Paschinjan fand am Nachmittag statt. In dem Gespräch wurden die aktuelle Lage im Nahen Osten, der Krieg Russlands gegen die Ukraine und deren Auswirkungen auf den Südkaukasus erörtert.
Hintergrund zum Nahost-Konflikt
Beide Regierungschefs thematisierten die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten und betonten, dass Stabilität in der Region für die europäische Sicherheit von Bedeutung sei.
Diskussion über den Ukraine‑Krieg
Der Bundeskanzler wies auf die fortdauernden militärischen Auseinandersetzungen zwischen Russland und der Ukraine hin und erläuterte, welche Folgen diese für die geopolitische Lage im Südkaukasus haben könnten.
Fokus auf den Friedensprozess im SĂĽdkaukasus
Merz ermutigte zu weiteren Schritten im Friedensprozess zwischen Armenien und Aserbaidschan und unterstrich dessen Bedeutung für die regionale Stabilität. Der armenische Ministerpräsident stimmte zu, dass ein nachhaltiger Frieden für beide Seiten vorteilhaft sei.
Ausblick auf bilaterale Beziehungen
Beide betonten die Chancen fĂĽr den Ausbau der bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Armenien sowie fĂĽr eine intensivere Zusammenarbeit in Wirtschaft und Sicherheit.
Bedeutung für die EU‑Beziehungen
Im Gespräch wurde zudem die Möglichkeit hervorgehoben, die Beziehungen Armeniens zur Europäischen Union zu vertiefen, um gemeinsame Interessen besser zu verfolgen.
Das Telefonat verdeutlicht die Absicht beider Seiten, die Zusammenarbeit zu stärken und gleichzeitig an einer stabilen Sicherheitslage im Südkaukasus mitzuwirken.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundesregierung, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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