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UN‑Sicherheitsrat berät über Drohnen‑ und Raketenangriffe auf die VAE
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AI GENERATED 07.05.2026 • 00:15 Sicherheit, Verteidigung und Ordnung

UN‑Sicherheitsrat berät über Drohnen‑ und Raketenangriffe auf die VAE

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat am Mittwoch in einer geschlossenen Sitzung die jüngsten Raketen‑ und Drohnenangriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) erörtert, wie der UN‑Vertreter Stéphane Dujarric in seiner täglichen Pressekonferenz in New York mitteilte.

Hintergrund der Angriffe

Die VAE beschuldigen den Iran, am Montag 12 ballistische Raketen, drei Marschflugkörper und vier unbemannte Luftfahrzeuge über das Emirat abgefeuert zu haben. Der Iran wies die Vorwürfe am Dienstag zurück. Laut dem Botschafter der VAE, Mohamed Abushahab, wurden Luftverteidigungssysteme eingesetzt, die den Großteil der Bedrohungen abwehrten; dennoch wurden drei Zivilisten verletzt.

UN‑Resolution und Sicherheitsrat

Der Generalsekretär António Guterres habe bereits seit dem 28. Februar jede Form unrechtmäßiger Angriffe verurteilt und auf die Einhaltung der Sicherheitsratsresolution 2817 (2026) gedrängt, betonte Dujarric. Die Resolution, die im März angenommen wurde, fordere den Schutz von Zivilisten und ziviler Infrastruktur.

Diplomatische BemĂĽhungen

Jean Arnault, persönlicher Gesandter des Generalsekretärs für den Nahostkonflikt, setze seine Konsultationen in der Region fort und plane ein Treffen mit dem türkischen Außenminister am Mittwoch, so Dujarric.

Reaktionen der Golfstaaten

Der Botschafter Bahrains, Jamal Fares Alrowaiei, bezeichnete die Angriffe als „abscheulich“ und als Teil eines „eskalierenden Musters“, das die Sicherheit des Golfgebiets bedrohe. Er verwies auf die wiederholte Missachtung der Resolution 2817 durch den Iran. Der Botschafter der VAE forderte den Sicherheitsrat zu entschlossenem Handeln gegen die iranischen Verstöße auf.

Maritime Lage

Die Internationale Seeschifffahrtsorganisation bestätigte einen Angriff auf das französische Schiff San Antonio im Straßengebiet von Hormus, bei dem acht Seeleute verletzt wurden. Insgesamt wurden bislang 32 Vorfälle und zehn Todesopfer gemeldet.

Globale Auswirkungen

Der VAE‑Botschafter verwies darauf, dass Störungen im Hormus‑Straßengebiet globale Energiemärkte, Lieferketten, Nahrungsmittelpreise und die wirtschaftliche Stabilität weltweit beeinträchtigen.

Dieser Bericht basiert auf Informationen von United Nations, lizenziert unter Public Data / Terms of Use (Attribution Required). Quelle unterliegt den Nutzungsbedingungen der jeweiligen internationalen Organisation.

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